Industrie der Eurozone bleibt auf Wachstumskurs

 Industrie der Eurozone bleibt auf Wachstumskurs

Laut Umfrage vom Markit-Institut "brummten" die Geschäfte auch im Juli. Deutschland blieb ganz klar einer der Treiber. Auch Österreich bekommt eine gute Note. In Griechenland gibt es erstmals seit drei Jahren wieder in zwei Monaten hintereinander Wachstum.

Frankfurt/Berlin . Der Aufschwung in der Industrie der Eurozone hat sich zu Beginn der zweiten Jahreshälfte etwas abgeschwächt. Der Einkaufsmanagerindex fiel um 0,8 auf 56,6 Punkte, wie das Markit-Institut am Dienstag zu seiner monatlichen Umfrage unter 3.000 Betrieben mitteilte.

Das Barometer hält sich aber seit nunmehr vier Jahren über der Marke von 50 Zählern, ab der es ein Wachstum signalisiert.

"Die Geschäfte brummten auch im Juli", sagte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson. Die Unternehmen stellten angesichts der sich weiter füllenden Auftragsbücher erneut viele Mitarbeiter ein.

Der Aufschwung steht dem Institut zufolge inzwischen auf einer breiten Basis. "Deutschland blieb im Juli ganz klar einer der Wachstumstreiber", sagte Williamson.

In Österreich und in den Niederlanden sei es sogar noch besser gelaufen. "Sogar Griechenland verzeichnete erstmals seit drei Jahren wieder in zwei auf einander folgenden Monaten Wachstum", sagte der Chefvolkswirt.

Die KTM-Fahrrad-Chefinnen: Johanna Urkauf (29) ist seit 2018 Geschäftsführerin beim größten Fahrrad-und E-Bike-Hersteller Österreichs. Carol Urkauf-Chen (62) zieht aber vorerst weiterhin die Fäden im Unternehmen.

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