In Wien und Tirol geht das meiste Geld fürs Wohnen drauf

In Wien und Tirol geht das meiste Geld fürs Wohnen drauf

Teures Pflaster Wien Innere Stadt: Laut dem Erschwinglichkeitsindex von ImmobilienScout24 beträgt im ersten Bezirk der Anteil der Wohnkosten am Haushaltseinkommen 81 Prozent.

Wohnen ist teuer: Im Schnitt muss jeder Österreicher 29 Prozent des Haushaltseinkommens fürs Wohnen aufwenden. Am höchsten ist der Anteil der Wohnkosten - sowohl Eigentum als auch Miete ohne Neben- und Betriebskosten - am Einkommen in Tirol (33 Prozent), Wien (30 Prozent) und Salzburg (29 Prozent).

Den geringsten Anteil bezahlt man im Burgenland (14 Prozent), in der Steiermark (20 Prozent) und in Oberösterreich (21 Prozent), ermittelte das Portal ImmobilienScout24. Auch in Kärnten und Niederösterreich liegt der Anteil der Wohnkosten am Haushaltseinkommen mit je 22 Prozent unter dem Österreich-Durchschnitt. In Vorarlberg macht der Anteil 25 Prozent aus.

Zu den teuersten Pflastern in Österreich mit dem höchsten Wohnkostenanteil zählen der 1. Bezirk in Wien und der Tiroler Nobelort Kitzbühel.

Richtig günstig wohnt man beispielsweise in Gmünd (Niederösterreich), im burgenländischen Mattersburg oder in der steirischen Mur-Mürztalfurche, wo der Wohnkostenanteil bei oder unter 10 Prozent liegt. Doch auch in zentraleren Lagen gibt es günstige Möglichkeiten: Rund um Wien in Wiener Neustadt Land und Neunkirchen, in St. Pölten Land, in der Südsteiermark und in Melk ist Wohnen mit einem Anteil von etwa 13 Prozent erschwinglich.

ImmobilienScout24 hat in Summe 101 österreichische Bezirke untersucht. Sowohl das durchschnittliche Nettohaushaltseinkommen als auch die Immobilienpreise wurden für jeden Bezirk separat ermittelt.

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