"Wir machen das Benzin, nicht die CO2-Emissionen"

Höhenfrühstück Alpbach: OMV-CEO Rainer Seele im Gespräch mit trend-Chefredakteur Andreas Lampl und Presse Chefredakteur Rainer Nowak über die Klimadiskussion, CO2-Emissionen und -Steuern, die Zukunftsstrategie der OMV und das Leben mit der neuen Staatsholding ÖBIB

Höhenfrühstück 2019: OMV CEO Rainer Seele im Gespräch mit trend-Chefredakteur Andreas Lampl und Presse-Chefredakteur Rainer Nowak

Höhenfrühstück 2019: OMV CEO Rainer Seele im Gespräch mit trend-Chefredakteur Andreas Lampl und Presse-Chefredakteur Rainer Nowak

Andreas Lampl: Die Klimadiskussion überlagert derzeit alle anderen Themen, auch in Alpbach. Von den österreichischen Unternehmen ist die OMV in erster Linie angesprochen. Wie lebt es sich als "Buhmann der Nation"?
Rainer Seele: Den Titel nehme ich nicht an. Es ist ungerechtfertigt, dass wir die Diskussion jetzt auf einzelne Unternehmen delegieren.
Wir leisten aber unseren Beitrag. Die OMV will ihre CO2-Emission bis 2025 um ein Fünftel reduzieren. Wir arbeiten an konkreten Maßnahmen, dass es eine solche Reduktion auch geben kann.
Wir haben uns auch strategisch darauf ausgerichtet. Wir werden in Zukunft weniger Öl und mehr Gas produzieren. Öl weniger zu Treibstoff machen und dafür mehr in Richtung Erdgas und Petrochemie gehen.
Wir beschäftigen uns besonders im Rahmen der Nachhaltigkeit mit neuen Technologien. Zum Beispiel wie man aus Plastik-Abfall neues, synthetisches Rohöl herstellt. Synthetische Kraftstoffe sind für uns hochinteressant. Und dann machen wir uns Gedanken, wie wir CO2 zu Kraftstoff verarbeiten können.

Andreas Lampl: In einem trend-Interview haben Sie gesagt, man dürfe den Klimaschutz nicht gegenüber der Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit priorisieren. Ist diese Forderung noch aufrecht?
Rainer Seele: Alles andere wäre doch naiv. Es muss in Einklang stehen. Wir können nicht den Klimaschutz über alles stellen, die Augen verschließen und alles andere außer Acht lassen. Es gibt noch weitere globale Herausforderungen wie ded Kampf gegen Armut und den Kampf gegen Unterernährung. Die sind genauso wichtig.
Manchmal bin ich erstaunt, dass die Diskussion so intensiv ist während sich gleichzeitig in der Welt eine wirtschaftliche Neuordnung vollzieht und wir mehrere Anzeichen einer wirtschaftlichen Rezession haben.
Als Vertreter der Wirtschaft muss ich darauf hinweisen: Wir müssen uns Gedanken machen, wie wir das Sozialsystem weiter finanzieren können und alles was wir zur Aufrechterhaltung des Wohlstands gewohnt sind. Da ist von Bedeutung, dass wir die Wirtschaftlichkeit nicht aufgeben und den Klimaschutz über alles stellen.


Ich mache nur das Benzin. Ihr fahrt Auto. Die CO2-Emissionen macht ihr.

Rainer Nowak: Aber genau das wollen derzeit viele Menschen, nicht nur die Freitags-Demonstrationsbewegung. Klimaschutz ist seit einiger Zeit das zentrale Thema. Was soll passieren? Welche Maßnahmen soll es geben, wenn es am Vorabend einer Rezession keinen Negativ-Wettbewerb geben darf?
Rainer Seele: Wir können Vereinbarungen treffen, müssen aber Anreize für die Wirtschaft schaffen. Wir brauchen Fortschritte im Bereich der umweltfreundlichen Technologien und dafür wirtschaftliche Anreize.
In der Vergangenheit haben sich die Fortschritte nicht gerechnet. Oder der Markt war schlichtweg nicht da. Man kann viel über Wasserstoff als Treibstoff reden, aber wenn die Automobilindustrie die Fahrzeuge nicht herstellt, dann kann man von uns nicht fordern, in diese Technologie zu investieren.
Wenn wir uns alle ehrlich in den Spiegel schauen, dann ist es aber die Gesellschaft, die nicht bereit ist, darauf einzugehen. Wir bei der OMV stellen zwar das Benzin her, aber die CO2-Emissionen verursachen die Menschen, die Auto fahren.

Rainer Nowak: Sind die Vorstellungen der Klima-Kritiker überzogen?
Rainer Seele: Ich weiß nicht. Wasserstoff als Treibstoff ist ein sehr vernünftiger Teil einer Klimastrategie mit kurz- und langfristigen Zielen. Wir sehen als Wirtschaft auch das Potenzial von Wasserstoff. Die Verbrennung von Wasserstoff setzt eine sehr hohe Energie frei. Das ist langfristig fantastisch. Aber man muss ehrlich sein: Es wird nicht morgen oder übermorgen große Ergebnisse geben. Das kann die Wirtschaft nicht darstellen. Wir können die Technologie vorantreiben, aber es wird eine, zwei oder drei Dekaden dauern, bis wir hier einen größeren Beitrag haben.


Wir werden 200.000 Tonnen Plastikmüll zu synthetischem Rohöl aufbereiten.

Rainer Nowak: Die OMV arbeitet daran, aus Plastik synthetische Treibstoffe herzustellen. Wie relevant ist das? oder ist das nur ein Nebenschauplatz?
Rainer Seele: Das ist für uns kein Nebenschauplatz, sondern ein hoch attraktiver Markt. Der globale Markt dafür wird von McKinsey auf 40 bis 50 Milliarden Dollar geschätzt. Das ist natürlich interessant.
Die Kernfrage ist: kann man ein Verfahren in einen so großen Maßstab umsetzen, dass man daraus tatsächlich synthetisches Rohöl erstellen kann? Das Problem dabei ist, dass bei der thermischen Zerlegung von Kunststoff sehr viel Ruß entstehen kann. Die OMV hat ein Verfahren patentiert, bei dem sehr wenig Ruß entsteht.
Wir sind jetzt in einer Phase, wo wir ein Scale-up daraus machen wollen. Unser langfristiges Ziel ist, in Schwechat bis spätestens 2025 Anlage zu bauen, in der 200.000 Tonnen Plastikmüll verarbeitet werden können. Das ist etwa die Hälfte dessen, das ganz Österreich an Plastikmüll produziert. Die Resonanz und das internationale Interesse an diesem Verfahren sind enorm.

Andreas Lampl: Wenn die letztlich Konsumenten das Rohöl verbrauchen: Wäre eine CO2-Steuer ein Steuerungselement, um den Verbrauch lenken zu können?
Rainer Seele: Ich weiß nicht, warum sind alle so begeistert, dass sie mehr Steuern zahlen wollen? Wenn Sprit teurer sein soll, damit weniger Auto gefahren wird, braucht man den Staat nicht dafür. Das kann ich auch regeln. Das würde ich auch gerne machen. Wir wurden bisher immer beschimpft, wenn die Benzinpreise zu hoch waren. Jetzt auf einmal sollen die Preise richtig schön in die Höhe gegen, damit alle diszipliniert sind und weniger Auto fahren?
Ich bin überzeugt von einer CO2-Bepreisung, die auch eine investitionslenkende Wirkung hat. Ich bin aber dagegen, die Bürger mit höheren Steuern zur Kasse zu bitten.
Der Staat Österreich hat seit dem Jahr 2000 die Energiesteuer um 70 Prozent erhöht und nimmt daraus im Jahr 9,5 Milliarden Euro ein. Warum setzen wir das Geld nicht dafür ein, die CO2-Emissionen zu senken? Zum Beispiel es der Wirtschaft bereitstellen, um tragfähige Technologien zur Produktionsreife zu bringen und sich daraus auch ein Effekt ergibt.


Eine CO2-Steuer sollte bei den Investitionen der Wirtschaft eine lenkende Wirkung haben.

Andreas Lampl: Also zweckgebundene CO2-Steuern: Ja?
Rainer Seele: Ich bin kein Freund von Steuern. Aber wenn, dann sollte es eine Steuer sein, die bei den Investitionen in der Wirtschaft eine lenkende Wirkung hat. Weltweit stammen nur zehn Prozent der Emissionen vom PKW- und LKW-Verkehr. Dann wird über 2,7 Prozent aus der Luftfahrt diskutiert. Die dicken Brocken kommen aber nicht von den Endverbrauchern, sondern von der Industrie.
Über ein Drittel der CO2-Emissionen kommen aus der aus Stromerzeugung, vor allem aus Kohle. Österreich ist hier vorbildlich, der Verbund hat über 90 Prozent erneuerbare Energie. Ein weiteres Drittel der globalen CO2-Emissionen stammen vom Schiffsverkehr. Das wird nicht diskutiert.
Man muss sich darauf konzentrieren. Nicht neue Steuern in der Bevölkerung, sondern den Ausstieg aus der Kohle in der Stromerzeugung forcieren. Mit Erdgas kann man 50 Prozent der CO2-Emissionen aus diesem Markt herausholen. Wenn der Schiffsverkehr vom schweren Heizöl auf Diesel umstellt reduzieren wir wieder zehn Prozent. Wenn die Schifffahrt Richtung Erdgas geht kann man aus dem Sektor nochmals 50 Prozent herausholen. Wenn man dafür Anreize schafft, ergeben sich riesengroße Sprünge. Die kann man im Bereich der Mobilität von PKW, LKW und Flugzeugen gar nicht darstellen.

Rainer Nowak: Zeigt sich das auch in der Strategie der OMV? Ist die im Wandel oder wird die fortgeführt wie immer?
Rainer Seele: Ich bin jetzt über vier Jahre Generaldirektor der OMV und einen Stillstand gab es nie. Wir haben schwer daran gearbeitet, die OMV zu einer robusten Stabilität zu bringen. Das hat sich besonders im letzten Quartal gezeigt. Wir haben das Unternehmen mit einer hohen Finanzkraft ausgestattet, die wir nutzen werden, um in die Zukunft zu gehen.
In der nächsten Strategie gibt es zwei große Themen. Zum einen die Petrochemie. Das ist aber schon überall indiziert. Die letzten beiden großen Vereinbarungen, die unterzeichnet wurden waren Petrochemie-Kooperationen, außerhalb von Europa – im mittleren Osten und in Asien. Die OMV wird sich weiter Richtung Osten, Middle-East und Asien internationalisieren. Und es wird einen höheren Anteil der Chemie-Aktivitäten geben. Borealis wird sich sehr stark weiterentwickeln.
Das dritte Thema ist die Sustainabiliy. Der Anteil für die Entwicklung neuer Technologien in diesem Bereich wird im Forschungs- und Entwicklungsbudget erhöht, vor allem in Richtung synthetischer Treibstoffe.


Bei Erneuerbaren Energien haben wir keine Wettbewerbsvorteile.

Andreas Lampl: Wurden Sie vom Russland-Versteher zum Kumpel der Abu Dhabis?
Rainer Seele: Das ist keine Frage von Freundschaften, sondern nur eine wo unsere Wettbewerbsvorteile liegen. Das ist auch der Grund, weshalb wir nicht in Erneuerbare Energien gehen. Dort haben wir keine Wettbewerbsvorteile. Das kann ich nicht besser als Wolfgang Anzengruber (Anm: CEO Verbund). Ich kann nicht Windenergie besser bauen.
Ich habe aber einen Wettbewerbsvorteil zur gesamten Öl- und Gasindustrie. Unter unseren Aktionären ist mit Abu Dhabi einer der größten Öl- und Gasproduzenten der Welt. Über dieses Shareholding sind wir Mitglied dieser Familie geworden. Wir haben über fünf Milliarden Euro in Abu Dhabi eingesetzt. Diesen Wettbewerbsvorteil wollen wir auch strategisch ausspielen.

Andreas Lampl: Hat sich auch Ihr Investitionsfokus hat sich Russland Richtung Asien verschoben?
Rainer Seele: Nicht nur ein bisschen, sondern ganz gewaltig. In Russland haben wir bisher eine Akquisition von 1,7 Milliarden Euro gemacht. Alleine in Abu Dhabi haben wir schon das Dreifache eingesetzt. Wir haben außerdem in Malaysia zugekauft, investieren vielleicht in Indonesien und noch stärker in Abu Dhabi. Wir haben eine sehr gute Position in Russland, aber die starke Wachstumsperspektive der OMV liegt im mittleren Osten und in Asien.


Wir wollen auch in Asien die Wertschöpfung Richtung Petrochemie aufbauen.

Andreas Lampl: Engagiert sich die OMV auch aufgrund der Tastache, dass der Benzin- und Diesel-Absatz in Europa sinken wird, stärker in Asien?
Rainer Seele: Unsere Strategie in Asien ist komplementär zu Europa. Wir legen das Schwergewicht nicht auf den Kraftstoffbereich, sondern sind mehr daran interessiert, auch in Asien die Wertschöpfung in Richtung Petrochemie aufzubauen.
Wir haben uns mit dem Engagement in Abu Dhabi aber eine Plattform geschaffen, um global agieren zu können. Davor hatten wir 80, fast 90 Prozent unseres Marktes in Europa und eine dementsprechende Abhängigkeit von Europa. Jetzt haben wir die Flexibilität, dass wir Mengen, die in Europa eventuell nicht nachgefragt werden, in andere Märkte auch Richtung in Asien verschieben können.

Rainer Nowak: Es gab in den letzten Wochen Diskussionen um Postenbesetzungen in staatsnahen Betrieben. Gab es bei der OMV auch Versuche, gewisse Personen in Positionen zu bringen?
Rainer Seele: Absolut nein. Die OMV ist in vollem Compliance-Einverständnis mit dem Aktienrecht geführt und besetzt worden. Diesen Satz haben mir Juristen beigebracht.

Rainer Nowak: Aber gab es nie den Versuch, jemand, der hochqualifiziert ist und der zufällig auch ein Parteibuch hat, zu positionieren?
Rainer Seele: Nein. Als ich 2015 von Wintershall zur OMV gekommen bin wurde nicht nur ein neuer CEO gesucht, sondern auch mehrere andere Vorstandspositionen neu besetzt. Der Vorstand wurde damals zu 75 Prozent neu besetzt und ich war eingeladen, zumindest begleitend dabei zu sein, um kompetente Kollegen mit unternehmerischen Fähigkeiten zu haben.


Wir haben unter dem ÖBIB-Modell gelitten.

Rainer Nowak: Die Struktur der Staatsholding wurde jetzt wieder beträchtlich geändert. Sie hat auch einen neuen Auftrag. Inwieweit hatte das Auswirkungen auf die OMV?
Rainer Seele: Ich beobachte derzeit eine ganze Reihe Verbesserungen. Wir haben unter dem ÖBIB-Modell gelitten. Die war für uns ein Hohlkörper. Wir konnten uns gemäß Aktienrecht nicht mit der ÖBIB unterhalten, weil sie nicht Mitglied des Aufsichtsrats warund daher Themen wie die Strategie daher gar nicht diskutieren. Wir als OMV haben ein essenzielles Interesse dass Hauptaktionär die Strategie des Vorstandes mitträgt. Aber für die Strategie eines Unternehmens ist der Executive Board eines Unternehmens, nicht der Aufsichtsrat verantwortlich. Auch nicht einzelne Shareholder. Wenn einzelne Aktionäre nicht einverstanden sind könne sie uns das sagen.

Rainer Nowak: Es ist dennoch ein qualitativer Unterschied gegenüber vor vielleicht 20 Jahren, als einer der größeren Eigentümer noch überlegt hatte, zu privatisieren oder zu verkaufen.
Rainer Seele: Alle in Österreich lieben die OMV, der Aktionär auch. Es gibt keinen Konflikt mit den Hauptaktionären. Im Gegenteil. Die OMV war in den letzten Jahren auch so erfolgreich, weil wir die Unterstützung von den Hauptaktionären erhalten haben. Die Syndikatspartnerschaft der beiden Hauptaktionäre ist auch ein guter Schutz vor feindlichen Übernahmen. Daher ist es für uns wichtig, dass die sich auch gut verstehen.

Rainer Nowak: Das war nicht immer so. Sind Sie als OMV-CEO auch eine Art Paar-Therapeut zwischen Abu Dhabi und Wien?
Rainer Seele: Ich habe keine besondere Pille, die ich ihnen ins Glas schmeiße. Es ist für uns eine Aufgabe, sie von Zeit zu Zeit zusammenzubringen und den Dialog zwischen den Hauptaktionären zu moderieren.

Rainer Nowak: Aber was hat sich hier verändert? In der Zeit vor Rainer Seele war das Verhältnis der Haupteigentümer ja oft katastrophal. Sind es die Zahlen?
Rainer Seele: Das auch, aber nicht nur. Die OMV hat sich verändert, die Sicht auf das Unternehmen. Beide Aktionäre haben eine überzeugende Strategie gefordert. Und egal die Menschen haben auf beiden Seiten gewechselt. Die Chemie stimmt jetzt.


Wählt doch einmal richtig! Ich habe keine Angst.

Andreas Lampl: Sie haben sich oft auch sehr lobend über die gute Unterstützung durch die letzte Bundesregierung geäußert. Wie groß ist die Zuversicht, dass das bei der nächsten ähnlich ist?
Rainer Seele: Wählt doch alle erst einmal richtig, damit ich weiß, über wen ich dann spreche.

Andreas Lampl: Sie haben sich aber mehrmals als Kurz-Fan geoutet.
Rainer Seele: Ich bin nicht Mitglied irgendeines Fanclubs, habe aber hohen Respekt vor seinen Leistungen, war auch viel auf Reisen und habe von diesen Reisen auch immer ein positives Echo mitgenommen, was mich sehr geprägt hat. Das internationale Ansehen und die Stellung Österreichs in Europa hatten in dieser Zeit gewonnen. Aber egal welche Regierung kommt, wir werden uns als OMV darauf einstellen.

Rainer Nowak: Sie haben also keine Angst vor Werner Kogler?
Rainer Seele: Ich habe keine Angst. Vor niemand. Angst hat man nur, wenn man ein schlechtes Gewissen hat.

Michael Ludwig

Lockdown: Wien setzt auf Öffnung in kleinen Schritten

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig geht in seiner Corona-Politik weiter …

Klimaneutraler Stahl: Voestalpine gibt den Takt vor

Die voestalpine hat sich das Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutralen Stahl …

Berhard Weinhofer, CEO Creditreform

KMU-Befragung: Optimismus macht sich beit

Unter den heimischen Klein- und Mittelbetrieben macht sich trotz der …

WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz

WKO-Vizepräsidentin: "Lockdown wie versprochen beenden"

Martha Schultz, Vizepräsidentin der Bundeswirtschaftskammer, appelliert …