Frank Stronach zieht sich wirtschaftlich komplett aus Österreich zurück

Magna-Gründer und Ex-Politiker Frank Stronach zieht sich nun auch wirtschaftlich aus Österreich zurück. Er verkauft Assets im Wert von rund 100 Millionen Euro, darunter das Magna Racino.

Frank Stronach zieht sich wirtschaftlich komplett aus Österreich zurück

Rückzug: Frank Stronach stößt seine österreichischen Liegenschaften ab.

Wien. Nach dem politischen Aus seines „Team Stronach“ zieht sich Magna-Gründer Frank Stronach nun auch wirtschaftlich aus seinem Geburtsland zurück.

Demnach verkauft der 85-Jährige Austrokanadier Industrieliegenschaften, einen Wohnpark und den Pferdesportpark Magna Racino, bestätigt sein Anwalt Michael Krüger, der auch Geschäftsführer der Frank Stronach Beteiligungs GmbH ist. Kolportierter Gesamtwert der Vermögenswerte: rund 100 Millionen Euro.

Bereits unter Dach und Fach ist der Verkauf einer Ölmühle in der Steiermark, die unter „Frank’s Naturprodukte“ auftritt. Weit vorangeschritten ist der Verkauf des Wohnparks Aqualino nahe des ehemaligen Magna-Headquarters in Oberwaltersdorf, das Areal könnte an den früheren Magna-Boss Siegfried Wolf gehen.

Offen ist noch, wer das größte Einzelasset der Stronach-Besitztümer in Österreich bekommt: das Magna Racino, ein 2004 mit großen Erwartungen gestarteter Pferdesport- und Entertainmentkomplex in Ebreichsdorf.

Mehr dazu lesen Sie im trend 5/2018 ab Freitag 2. Februar 2018

=> Hier geht's zum E-Paper-Download im trend Abo-Shop

Das Geschäft mit Apple-Produkten läuft trotz des herrschenden Chipmangels weiter wie geschmiert.

Apple & iPhone: Rekordumsatz trotz Chpimangel

Trotz der Lieferprobleme und des Chipmangels eilt Apple von Rekordumsatz …

Immofinanz-Übernahme: CPI Property bessert nach

Immofinanz-Übernahme: CPI Property bessert nach

Der tschechische Milliardär Radovan Vitek will mit seiner CPI Property …

Olympische Winterspiele: Die große Xi-Ski-Show

Viel Stärke, wenig Weltoffenheit - China wird auch bei den Olympischen …

Zur Person. Georg Schwondra, 51, ist Partner bei Deloitte und für den Ausbau und die Leitung des Bereiches Cyber Risk/Cyber Security bei Deloitte Risk Advisory verantwortlich. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen sowohl im Bereich von Security Strategy, der Beratung und Implementierung von Cybersecurity-Lösungen, dem Outsourcing von Security-Funktionen auf Auftraggeberseite und Dienstleisterseite als auch in der Begleitung und dem Management von Transformationsprojekten bei Unternehmen aller Größen, insbesondere auch im Bereich von Familien- und Privatunternehmen.

„Cyberangriffe können für Mittelständler existenzbedrohend sein“

Die Frage ist heute nicht mehr, ob ein Unternehmen Ziel eines …