Flugtaxi EHang darf in Norwegen abheben

Norwegen hat dem chinesischen Flugtaxi-Pionier EHang, strategischer Partner der österreichischen FACC, die Flugerlaubnis erteilt. Die zweisitzige EHang 216 soll unter anderem für Versorgungsflüge zu Ölbohrplattformen eingesetzt werden.

FACC-CEO Robert Machtlinger (li) mit Ehang-Gründer Hu Huazhi vor der gemeinsam entwickelten Ehang 216

FACC-CEO Robert Machtlinger (li) mit Ehang-Gründer Hu Huazhi vor der gemeinsam entwickelten Ehang 216

Während man anderswo in Europa noch über das autonome Fahren, die Chancen und Risiken diskutiert, ist man in Norwegen bereits im Zeitalter des autonomen Fliegens angekommen. Die norwegische zivile Luftfahrtbehörde (CAA Norway) hat der EHang 2016, der autonom fliegenden zweisitzigen Drohne des chinesischen Lufttaxi-Pioniers EHang die Flugerlaubnis erteilt.

Für EHang, das im Herbst 2018 eine strategische Partnerschaft mit dem österreichisch-chinesischen Flugzeugausstatter FACC [ISIN AT00000FACC2] eingegangen ist, ein besonderer Grund zum Jubeln, denn die Erlaubnis ist die erste derartige in Europa.

Die CAA Norway betont, dass es sich vorläufig noch um eine Test- und Zertifizierungsgenehmigung in Kooperation mit einem lokalen Kunden handelt. Für die Luftfahrtbehörde ist Norwegen mit seiner äußerst dünnen Besiedlung und seinen weitläufigen Waldgebieten bestens geeignet, um den Einsatz von unbemannten Flugobjekten zu erproben. Im Land wurden seit den 1960er Jahren ein Netz zahlreicher kleiner Flughäfen errichtet, die nun als Start- und Landebasen genutzt werden können.

Ein potenzielles Einsatzgebiet für sowohl bemannte als auch unbemannte Transportflüge ist die Versorgung von Ölbohrplattformen, für die aktuell noch Helikopter verwendet werden. Die EHang 216 könnte dafür eine einfache und kostengünstige und sichere Alternative sein. EHang geht davon aus, dass sowohl bemannte als auch unbemannte Drohnen bald eine signifikante Rolle in der Versorgung einnehmen werden.

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