FACC-Schadenersatzklage gegen Ex-Chef abgewiesen

Die FACC Zentrale in Ried im Innkreis

Die FACC Zentrale in Ried im Innkreis

Das Landesgericht Ried hat die Schadenersatzklage des Flugzeugzulieferers FACC gegen den Gründer und früheren Firmenchef Walter Stephan als nicht rechtskräftig abgewiesen. Dazu zur Nachlese das trend-Interview mit FACC-Gründer Walter Stephan zur Causa.

Es war einer der wohl aufsehenerregendsten Fälle von Wirtschaftskriminalität der letzten Jahre: Rund um den Jahreswechsel 2015/2016 ergaunerten Cyber-Betrüger mit einem Trick Millionen vom börsenotierten österreichischen Flugzeuglieferanten FACC (AT00000FACC2). Die Täter hatten sich damals in Mails an die Buchhaltung der FACC als die Firmenchefs ausgegeben und in Tranchen die Überweisung von insgesamt 54 Millionen. Euro auf ausländische Konten veranlasst.

Die als "Fake President Fraud" bekannte Betrugsmasche zog und kostete nicht nur der FACC geschätzte zehn Millionen Euro, sondern auch dem Firmengründer Walter Stephan seinen Job. Er musste sein Büro räumen, wurde aus seinem eigenen Unternehmen rausgeworfen und wurde in der Folge auch noch mit einer Schadenersatzklage seitens der FACC konfrontiert.

Das Unternehmen argumentierte, der Vorstand habe kein ausreichendes Kontrollsystem geschaffen und damit den Schaden zu verantworten. Das Landesgericht Ried hat die Zivilklage über zehn Millionen Euro nun noch nicht rechtskräftig abgewiesen. Es stellte keine Pflichtverletzung bei ihm und deshalb auch keine Haftung fest.

Forderung auf 43 Millionen ausgeweitet

Zur Verhandlung am Mittwoch weitete die FACC ihre Forderung auf insgesamt 43 Millionen Euro aus. Das löste eine erneute rechtliche Auseinandersetzung zwischen den Anwälten der Streitparteien aus. Anträge wurden gestellt und von der Gegenseite zurückgewiesen. Zuletzt erfolgte von Richter Nikolaus Steininger, der mehrmals im Verfahren zu einem Vergleich geraten hatte, der Beschluss auf Abweisung der Anträge und er erklärte die Sache entscheidungsreif.

In seinem Urteil wies er die Schadenersatzklage ab und begründete dies ausführlich. Das erfolge wegen der Anwesenheit etlicher Journalisten: "Ich will nicht morgen lesen: Ein Geschäftsführer darf alles." Er verwies darauf, dass der Vorfall und die Umstände, die dazu führten, nicht aus der späterer Sicht - "danach ist man immer gescheiter" - beurteilt werden dürften. Zweifellos sei - wie sich in der Verhandlung gezeigt habe - das Zahlungssystem des Unternehmens nicht ordnungsgemäß gewesen, wenn eine einzige Mitarbeiterin Überweisungen durchführen konnte. Doch weil der Beklagte davon nicht gewusst habe, hafte er auch nicht dafür. Er sei gemäß der Ressortverteilung für seinen Bereich verantwortlich gewesen, ein internes Kontrollsystem falle nur abgeschwächt in die ihm zukommende Gesamtverantwortung. Er hätte nur bei Verdachtsmomenten handeln müssen, doch sei ihm vom zuständigen Vorstandsmitglied versichert worden, dass es bei Überweisungen ein Vier-Augen-Prinzip gebe. Somit habe er seine Überwachungspflicht nicht verletzt.

Die Klagsvertreter meldeten sofort Berufung an, die Gegenseite gab keine Erklärung ab. Das Urteil ist somit nicht rechtskräftig. Das Oberlandesgericht wird sich damit befassen. Die Angelegenheit wird die Justiz auch sonst noch weiter beschäftigen, denn Stephan hatte auch gegen seine vorzeitige Abberufung geklagt. Auch das Handelsgericht Wien ist in die Sache eingeschaltet. Zudem ermittelt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) in dem Fall.

In der Verhandlung in Ried war auch zu hören, dass Gelder aus dem Betrug wieder aus dem Ausland zurückgeholt werden konnten und sich noch bei den österreichischen Behörden befinden.


Interview

Es sind Tränen geflossen

FACC-Gründer Walter Stephan

FACC-Gründer Walter Stephan

VON BERNHARD ECKER

Für ein trend-Exklusivinterview brach FACC-Gründer Walter Stephan nach den Cyberattacken auf den Flugzeugzulieferer im August 2016 sein Schweigen. Das Interview über die FACC, den Rauswurf und die kulturellen Differenzen in der Zusammenarbeit mit dem chinesischen Hauptaktionär zur Nachlese.

trend: Herr Stephan, die FACC ist Ihr Lebenswerk. Sie haben den Flugzeugzulieferer 1989 gegründet, zu seiner jetzigen Größe und an die Börse geführt. Am 25. Mai hat Sie der FACC-Aufsichtsrat mit sofortiger Wirkung abberufen. Wie geht es Ihnen drei Monate danach?
Walter Stephan: Natürlich geht es einem nicht gut. Und auch wenn ich Ihnen heute das erste und einzige Interview seit diesen Ereignissen gebe, kann ich es nur mit rechtlichen Einschränkungen tun. Denn was mich am meisten schockiert: Die Welt rundherum scheint nur noch aus Rechtsanwälten zu bestehen, die mir sagen: Wie sichere ich mich am besten ab?

Der Aufsichtsrat hat Ihre Absetzung mit einer Pflichtverletzung begründet, "insbesondere im Zusammenhang mit dem 'Fake President'-Vorfall". Wie haben Sie den Tag in Erinnerung, als Sie von der Attacke, die einen Schaden von über 40 Millionen Euro angerichtet hat, erfuhren?
Es war der 19. Jänner, um 11.55 Uhr. Das weiß ich noch ganz genau. Es dauerte etwas, bis alle Fakten zusammengetragen waren. Als dann um 16.00 die gesamte Schadenssumme feststand, war das wie eine große Watschen für mich. Am Abend haben wir noch den Aufsichtsratschef informiert, in China war es da gerade fünf Uhr früh. Daraufhin wurden die Banken in Kenntnis gesetzt, um wenigstens noch einen Teil des Geldes zu finden. Und dann ging es ganz simpel um einen Liquiditätscheck: Haben wir in zwei Wochen, in sechs Wochen, in einem Jahr noch genug Liquidität? Schließlich haben wir Rechtsanwälte und Forensiker beauftragt. Eine rund 15-köpfige Arbeitsgruppe hat sofort mit der Aufarbeitung begonnen.



Die Welt rundherum scheint nur noch aus Rechtsanwälten zu bestehen.

Können Sie einem Laien erklären, wie man mit gefälschten E-Mails eine Summe von über 50 Millionen Euro aus einem professionell geführten Unternehmen abzweigen kann?
FACC ist ja beileibe nicht das einzige Unternehmen, in dem das den Angreifern gelungen ist. Soeben hatte etwa der börsennotierte deutsche Kabelhersteller Leoni einen Schaden in ähnlicher Größenordnung (rund 40 Millionen Euro, Anm.) zu beklagen, auch einem österreichischen Getränkehersteller soll es ähnlich ergangen sein.

Das heißt, die sich über mehrere Wochen ziehenden E-Mail-Attacken - insgesamt 48 E-Mails kamen ja unter Ihrem Namen an den Mitarbeiter, der die Überweisungen in 18 Tranchen durchführte - gingen schlicht unbemerkt an Ihnen vorüber?
Ja.

Bei Überweisungen über 150.000 Euro waren bei FACC die Unterschriften von zwei Vorständen erforderlich. Wurde das Prinzip eingehalten?
Dazu kann ich Ihnen leider keine Aussage machen.

Walter Stephan beim Interview mit Bernhard Ecker

Walter Stephan beim Interview mit Bernhard Ecker

Laut Darstellung des Managements hat es schon Ende September 2015 und dann wiederum im November 2015, also nur wenige Wochen vor dem entscheidenden Angriff, ähnliche Attacken auf FACC gegeben: einmal unter dem Namen Walter Stephan, einmal unter dem Namen der US-Steuerbehörde IRS. Sie haben, so hat es Ihr interimistischer Nachfolger dargestellt, darauf "keine Maßnahmen gesetzt".
Dazu nur so viel: Das waren keine Angriffe in der Professionalität und mit der kriminellen Energie, wie jener, der den Schaden verursacht hat. Es handelte sich dabei vielmehr um plumpe und leicht durchschaubare Spam-Mails. Die IT-Abteilung hat dennoch vorsichtshalber eine Maßnahme gesetzt.

Hatten die Betrüger, die auf sogenanntes Social Engineering setzten, lokale Helfershelfer? Damit man die Strukturen eines Unternehmens, die Berichtswege etc. ausforschen kann, braucht es ja Insiderwissen. Auch die Formulierung der E-Mails kann man nicht irgendeinem Computer überlassen.
Es gibt meines Wissens keine Hinweise auf lokale Helfershelfer.

Was passierte mit jenem Mitarbeiter, der im Glauben, die E-Mails mit den Zahlungsaufforderungen seien echt, die Überweisungen durchführte?
Er wurde sofort freigestellt. Bei einer zweiten Person gab es vertragliche Änderungen. Sie arbeitet aber weiterhin im Unternehmen.



Ich kann die Begründung bis heute nicht nachvollziehen.

Haben Sie die Begründung des FACC- Aufsichtsrats bei der entscheidenden Sitzung im Mai nachvollziehen können?
Nein. Ich habe ja zunächst auch nur den Vierzeiler aus der Ad-hoc-Meldung bekommen, die Sie kennen. Am nächsten Tag hat mir der Aufsichtsratschef dann die Gründe für die Entscheidung der chinesischen Vertreter erläutert, da hatte ich aber schon meinen Rechtsanwalt mit dabei - und wir haben ihm meinen Standpunkt erklärt. Das Gespräch wurde sehr emotional. Es sind Tränen geflossen. Auf beiden Seiten. Ich kann auch bis heute die Begründung nicht nachvollziehen. Es lagen einfach kein wichtiger Grund für meine Abberufung und keine Pflichtverletzung meinerseits vor.

Auffällig war, dass alle sieben chinesischen Vertreter im Aufsichtsrat gegen Sie gestimmt haben, die Belegschaftsvertreter und der nicht von den Chinesen nominierte Vertreter, ein Amerikaner, aber für Sie. War das auch ein Kulturthema?
Können wir da von vorne anfangen?

Bitte, sehr gerne...
Ich reise seit 1985 nach China. Daran hatten und haben insbesondere unsere Kunden Interesse: Jedes vierte Boeing- und jedes vierte Airbus-Flugzeug werden heute nach China geliefert. Unseren ersten Vertrag haben wir 2003 mit unserem späteren Eigentümer, Avic, geschlossen, dem das Zivilluftfahrtgeschäft gehört hat. Wir hatten also gute Beziehungen, als unsere damaligen Eigentümer, Fischer und die Salinen Austria, verkaufen wollten. Der Verkaufsprozess wurde 2007 gestartet, und Avic hat sich - wider mein Erwarten - gegen zwei weitere strategische Interessenten - aus dem Mittleren Osten und Deutschland - durchgesetzt. Der tatsächliche Verkauf zog sich dann aber wegen einer Fusion bei den Chinesen in die Länge. 2009 hat sich Salinen-Eigentümer Doktor Androsch selbst in den Prozess eingeschaltet. Er genießt als Ex-Politiker im Hierarchielevel in China besonderes Ansehen.



Ich habe erwartet, dass mit einem chinesischen Partner auch der FACC-Marktauftritt in China ganz groß wird.

Für China sprach der extrem wachsende Markt.
Richtig. Ich habe erwartet, dass mit einem chinesischen Partner auch der FACC-Marktauftritt in China ganz groß wird. Allerdings habe ich diese Meinung schon bald geändert. Wir haben entschieden, dass wir Arbeiten in China nur noch als Brückenkopf für Airbus und Boeing machen - der eigene Auftritt ist aufgrund des Aufwandes in China viel zu teuer. Und es gibt nur wenige erfolgreiche China-interne Flugzeugprojekte, mit Ausnahme der AJ 21. Wir haben also vorrangig versucht, für Airbus und Boeing den chinesischen Markt aufzumachen. Das war zuletzt durchaus ein Diskussionspunkt mit unseren chinesischen Partnern.

Es gab anfangs regen Tourismus von China ins Innviertel: Leute, die sich die Firma und nebenher das Land anschauen wollten.
Tatsächlich kamen zig Delegationen, worauf ich einmal gesagt habe: Wir sind ja kein Museum.

Hat sich die Zusammenarbeit mit den chinesischen Vertretern im Aufsichtsrat der FACC professionell gestaltet?
In der Regel hat das funktioniert. Ich hatte eine sehr gute Beziehung zum Aufsichtsratsvorsitzenden, Ruagang Geng, der auch zu mir nach Hause gekommen ist, wenn ich einmal verhindert war. Die Entscheidungsfindung war allerdings oft eine langwierige. In China wird ewig nach Konsens gesucht. Das hat sich insbesondere beim Börsengang gezeigt: Die Chinesen wollten an die Börse Hongkong gehen, aber wer ist FACC schon in Hongkong? Insgesamt haben wir ein Jahr für diese Entscheidung gebraucht.

2011 kam Minfen Gu an Bord, die Finanzvorständin. Wie viele chinesische Mitarbeiter haben insgesamt im Innviertel gearbeitet?
Kein einziger. Frau Gu, die über einen Headhunter gefunden wurde, ist deutsche Staatsbürgerin, die in Schanghai geboren wurde.



Ein in China Geborener agiert zuallererst auch für China.

Frau Gu war ja zuständig für Finanzen, IT und Risikomanagement - jene Bereiche, die bei dem Betrugsfall unmittelbar betroffen waren. Sie haben nach Ihrer Ablöse in einem Schreiben an den Aufsichtsrat darauf hingewiesen, dass Sie Frau Gu als CFO schon vor dem Börsengang abgelehnt haben. Weil sie - ich zitiere - "ungeeignet war, eine solche Position in einer österreichischen börsennotierten Gesellschaft auszuüben".
Ich kann die Existenz dieses Schreibens nicht dementieren, ich bitte aber um Verständnis, dass ich vertrauliche Kommunikation mit dem Aufsichtsrat nicht kommentieren kann.


Es hört sich in jedem Fall danach an, dass die Harmonie im Vorstand getrübt war. Nach meinen Informationen soll das Reporting der Finanzabteilung zuletzt vorwiegend nur noch in eine Richtung gegangen sein, nämlich direkt nach China.

Auch das will ich nicht kommentieren. Aber weil ja immer mehr europäische Unternehmen chinesische Eigentümer und Partner haben, ist mir in diesem Zusammenhang eines wichtig: In der Regel reporten ausgesandte Vertreter der chinesischen Shareholder zuerst dorthin. Ein starkes Thema scheint zu sein, dass ein in China Geborener zuallererst auch für China agiert, egal, wo, egal, in welcher Organisation.

Überhaupt war die Stimmung bei der Hauptversammlung am 15. Juli, höflich formuliert, tendenziell antichinesisch. Die langwierigen Übersetzungsprozeduren haben die Nerven zusätzlich strapaziert. Ist der FACC-Aufsichtsrat, wie es ein Aktionär formulierte, "sprachlich und kulturell zu weit entfernt"?
Da handelt es sich in erster Linie um ein Thema der Kultur. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Gab es auch andere Pflichtverletzungen, die Ihnen vorgeworfen werden? Machtlinger hat das angedeutet, indem er gesagt hat: "Das Unternehmen war auf einem Weg, der nicht den Erwartungen entsprach."
Nein, da gab es keine Pflichtverletzungen. Der Auftragsstand lag schon 2014/15 auf Rekordniveau, er beträgt derzeit 4,5 Milliarden Euro, womit FACC für die nächsten sieben bis acht Jahre ausgelastet ist. Die zuletzt veröffentlichten Quartalszahlen, mein vorläufig letztes Quartal in der FACC AG, waren sehr positiv, das freut mich.



Es gab keine Pflichtverletzungen.

Der Aktienkurs hat sich seit dem Börsengang halbiert.
Wir waren operationell auf einem guten Weg. Aktienkurse sind oft irrational.

FACC will sich mit Ihnen vergleichen, es geht wohl um eine Ablöse der Ansprüche aus dem bis 2019 laufenden Vertrag. Können Sie sich jemals vorstellen, ins Unternehmen zurückzukehren?
Ja - meine Klage lautet schließlich auf Anfechtung meiner Abberufung. Ich will arbeiten! Ich habe auch ein ziemlich einzigartiges Netzwerk mit guten Kontakten nach China, Russland, Abu Dhabi und Indien: alles Regionen, in denen außerordentliches Luftfahrtwachstum stattfindet und die Flugzeughersteller daher Interesse haben, Gegengeschäfte abzuwickeln. Dafür ist Know-how bei Industrialisierung gefragt. Außerdem habe ich ein umfangreiches Netzwerk bei Private Equity und Investmentbanken. Die Zulieferindustrie wird sich, wie schon im Automobilbereich, konsolidieren, und da ist das nützlich. Davon würde im Fall der Unwirksamkeit meiner Abberufung auch die FACC weiter profitieren.

Wer jemals im FACC-Umfeld unterwegs war, weiß, wie sehr Mitarbeiter und Kleinaktionäre Sie verehren. War das Unternehmen zu sehr auf Sie zugeschnitten, um effiziente und professionelle Kontrollfunktionen aufzubauen?
Die FACC hat immer viel Freiraum gehabt, um sich zu entwickeln. Viele Abteilungsleiter haben jedoch nicht die Verantwortung übernommen, die sie übernehmen hätten können, um sich dadurch für die Nachfolge in Stellung zu bringen. Natürlich hatten wir Wachstumsprobleme: Wir waren manchmal größer, als wir hätten sein dürfen. Dieses Loch mussten wir füllen. Die Herausforderung war über manche Strecken nicht der Markt, sondern die Strukturen nachzuziehen. Das haben wir, denke ich, immer ganz gut geschafft - und mit unseren Shareholdern Fischer, Hannes Androsch und Geng auch immer diskutieren können.


Das Interview ist ursprünglich in der trend.PREMIUM Ausgabe 34/2016 vom 26. August 2016 erschienen.

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