Wie Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer
und ÖGB junge Talente fördern

● WKO: Ebenfalls von Domany nach dessen Wechsel in das Wirtschaftskammer-Generalsekretariat initiiert, steht auch im Traineeprogramm der Kämmerer Netzwerken als oberstes Ziel der Ausbildung auf dem Studienplan. Junge Kammer-Trainees absolvieren zuerst ein hausinternes Jahr zum Kennenlernen der Institution. Dann folgen ein Jahr in einer internationalen Organisation und zwölf Monate in einem Unternehmen. Pro Jahr werden fünf Trainees aufgenommen. Jobs finden die Nachwuchs-Kämmerer hauptsächlich im öffentlichen Bereich, in Ministerstäben oder in der WKO und ihren diversen Umfeldorganisationen.

● AK: Die Arbeiterkammer bietet kein Traineeprogramm an. Gesucht werden aber immer wieder „junge Berater“, die Jus studieren und zum Zeitpunkt der Bewerbung bereits bestimmte Prüfungen absolviert haben.

● ÖGB: Auch der ÖGB ist in Sachen Traineeausbildung programmlos, rekrutiert wird hauptsächlich aus den Reihen der Gewerkschaftsjugend. Beliebtes Ausbildungsmodul: Angehende Journalisten können die kostenlose „Solidarität-Lehrredaktion“ in Anspruch nehmen.

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