Wie Ökonomen die WM sehen

Fußballwetten boomen, dabei ist den wenigsten Wettfans klar, welche Faktoren wirklich über den Ausgang eines Matchs entscheiden.

Passend zur WM haben sich darüber wieder diverse Wirtschaftsakademiker den Kopf zerbrochen. Ihr wichtigstes Ergebnis: Die meisten Gesetzmäßigkeiten, die Kenner des runden Leders an Stammtischen oder im TV von sich geben, lassen sich wissenschaftlich nicht belegen. So haben Wirtschaftspsychologen an der Londoner City University herausgefunden, dass es weder systematische Glücks- oder Pechsträhnen im Fußball gebe noch eine Mannschaft anfälliger für einen Gegentreffer sei, wenn sie gerade den Ball im gegnerischen Tor versenkt habe. Auch der Einfluss eines neuen Trainers werde maßlos überschätzt. Stattdessen entscheide, so das Ergebnis des Hamburger Sportökonomen Jörn Quitzau, zu rund 50 Prozent ein ganz anderer Faktor über den Ausgang eines Spiels: der bloße Zufall.

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