Wie gesund ist der Big Mac?

Ein Menü bei McDonald’s deckt beinahe den Kalorienbedarf eines ganzen Tages ab.

Wie gesund ist der Big Mac?

Dass Fast Food nicht unbedingt zu den gesündesten Ernährungsweisen zählt, brachte den Hamburger-Bratern viel Kritik ein. Doch McDonald’s reagierte darauf. Mittlerweile sind zu allen Produkten, die angeboten werden, genaue Angaben über Kalorien- oder Fettgehalt zu finden. Und natürlich stehen bei McDonald’s auch weniger kalorienreiche Speisen auf dem Menüplan. Das Angebot an Salaten wird auch verstärkt beworben. Ernährungswissenschaftlerin Sabine Bisovsky (Bild) ist dennoch skeptisch: "In der Werbung und auf den Schaubildern in den Filialen sehen Salate und Gemüse knackig und frisch aus. In der Realität lassen sie das Herz einer Ernährungswissenschaftlerin aber nicht höherschlagen.“

Zu viele Kalorien

Die Ernährungsexpertin rechnet vor: "Wenn man einen Big Mac, eine große Portion Pommes frites und einen halben Liter Cola konsumiert, hat man bereits 1.180 Kalorien zu sich genommen. Da hat man bald seinen Tagesbedarf gedeckt.“ Was generell auf dem Speiseplan von McDonald’s - aus ernährungswissenschaftlicher Sicht betrachtet - fehlt, sind Hülsenfrüchte und frisches Gemüse, also ballaststoffreiches Essen. Bei der Mehrzahl der Gerichte sind hauptsächlich Eiweiß und Fett enthalten. Was ebenfalls fehlt, sind Vollkornprodukte. Die weichen Buns aus weißem Teig liefern keinen Nährwert. "Generell“, sagt Bisovsky, "ist das Problem bei Fast Food, dass es nur kurzfristig Energie liefert. Man hat das Gefühl, satt zu sein. Das vergeht aber schnell, weil man eben nur kurzfristig wirksame Energie zu sich genommen hat. Dann kommt wieder der Hunger, und man fängt erneut zu essen an.“

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