Wechsel in der ÖBB-Holding: Saxinger legt seine Funktion als Aufsichtsrat nieder

Eduard Saxinger, Rechtsanwalt aus Linz, macht sich selbst ein Geschenk: Vier Tage vor seinem 62. Geburtstag am 15. Juli wird er sich aus dem Aufsichtsrat der ÖBB-Holding zurückziehen.

Bisher hat er dort die Funktion des Aufsichtsratschef-Vize inne. „Ich habe das nach langem Überlegen entschieden. Es ist zu viel zeitlicher Aufwand“, sagt er. „Im vergangenen Jahr konnte ich gar nicht auf Urlaub fahren.“ In der Asfinag, der ÖBB Infrastruktur Bau und Infrastruktur Betrieb – dort überall ist Saxinger Vorsitzender des Aufsichtsrats – wird er bleiben. Saxinger sitzt auf einem Ticket der ÖVP in der ÖBB-Holding, der obersten Gesellschaft der Bahn. Wer ihm dort nachfolgen wird, ist noch offen. Parteiintern wird aber um diesen Posten mit Sicherheit heftig ge­rangelt werden. Besondere Ambitionen soll ein anderer Oberösterreicher haben: Helmut Kukacka, früher Staatssekretär im Verkehrsministerium.

Von Miriam Koch

Industrie 4.0 und das flexiblere Arbeiten: Die Vorzüge der Automatisierung kommen mit verbesserter Kommunikation zwischen Maschinen noch besser zum Einsatz.
 

Business

Wegbereiter einer neuen Industrie

Boom oder Crash? Unternehmen brechen durch die Kämpfe in der Ukraine und im Nahen Osten Exportmärkte weg. In Österreich macht sich die Sorge vor einer neuen Krise breit.
 

Business

Comeback der Krise?

Innovationskraft: Forschung und Entwicklung sind die Grundlage des Erfolgs der heimischen Industriebetriebe.
 

Business

Innovation - der wichtigste Rohstoff