Vulkan-Rundflug mit Niki Lauda

"Er raucht nicht mehr, da habe ich mich gestern persönlich davon überzeugt", sagt Niki Lauda. Gemeint ist der unaussprechliche isländische Vulkan Eyjafjallajökull, der Lauda und andere europäische Airliner im März mit seiner Asche genervt und infolge der Flugverbote um Millionen gebracht hat.

Alleine bei NIKI waren 20.000 Passagiere betroffen, der unmittelbare Schaden betrug nach Angaben des Unternehmens 2,5 Millionen Euro. Vielleicht ist es eine Art leiser Rache, die Lauda am kommenden Dienstag mit einer Gruppe von Leuten zum Vulkan aufbrechen lässt, eher aber geschicktes Marketing. Bereits während des Flugverbots konnten NIKI-Fans nämlich über Facebook an einem Gewinnspiel teilnehmen, Sieger war, wer mit seinem neunköpfigen Team seine virtuellen Flieger am schnellsten durch die Wolke steuerte und am Wiener Airport landete. 4.000 Teams ritterten gegeneinander, die drei Siegerteams aus Österreich und Deutschland werden nun von Kapitän Lauda persönlich einmal um den isländischen Berg manövriert.

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