Von Apple bis Red Bull: In Weltlogos steckt viel Symbolkraft

Spätestens seit der Veröffentlichung der Biografie von Apple-Gründer Steve Jobs vergangenen Montag ist klar: Der an Krebs verstorbene Visionär war ein Verfechter von Dingen, die mit dem Verstand schwer fassbar sind.

So holte sich der Amerikaner wenige Monate vor seinem Tod den Rat einer Hellseherin und verkündete, mit der für 2015 geplanten neuen Apple-Zentrale in Kalifornien ein gigantisches Raumschiff zu schaffen – ein UFO als symbolisches Bindeglied zum Universum.

Auch hinter dem Apple-Logo steckt Symbolik: Das Blatt oberhalb des Apfels hat die Form der Vesica piscis („Fischblase“), die zugleich das fehlende Stück des Apfels darstellt. Die „Fischblase“ steht für die Kreuzung der Welt des Göttlichen mit der Welt des Materiellen und gilt als Fruchtbarkeitssymbol. Mit der Vesica piscis wird Erfolg und Wohlstand verbunden, weshalb die mystische Form in vielen Logos zu finden ist, darunter von bekannten Marken wie Mastercard, Chanel, Toyota und Dolce & Gabbana.

Spannungsgeladen

Dietrich Mateschitz teilt Jobs’ Glauben, was schon ein Blick auf das Red-Bull-Logo zeigt: Die Stiere sind nach dem Fibonacci-Prinzip konzipiert – eine unendliche Folge von Zahlen, bei der sich die jeweils folgende Zahl durch Addition ihrer beiden vorherigen ergibt, also 1 –> 1 –> 2 –> 3 –> 5 –> 8 –> 13 usw. Der Bauplan der Natur beruht auf diesem Prinzip. Grafisch umgesetzt ergibt das Spiralen, die Spannung verursachen. Der Mensch reagiert darauf, weil ihm die Fibonacci-Folgen aus der Natur vertraut sind.

Leonardo da Pisa, auch Fibonacci genannt, war einer der bedeutendsten Mathematiker des Mittelalters.

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