Villen-Abverkauf am Attersee

Villen-Abverkauf am Attersee

Rund 70 Millionen Euro soll die Villa des austro-kanadischen Industriellen Gerhard Andlinger am Südufer des Attersees kosten.

Das Anwesen des 82-Jährigen umfasst neben dem Schlösschen einen Park, hunderte Meter Seegrund und zahlreiche Nebengebäude. Seit einer Renovierung um die Jahrtausendwende zählt die Andlinger-Villa zu den Top-3-Immobilien am Salzkammergut-See. An Interessenten mangelt es nicht. Der gleich nebenan residierende russische Vize-Premier Igor Schuwalow rührt bereits eifrig die Werbetrommel in Oligarchen-Kreisen.

Stiller ging der Attersee-Immobilienwechsel bei der hochprozentigen Unternehmerfamilie Underberg vonstatten. Das Nußdorfer Domizil, inklusive Panzerglas-Fenster, wurde von den Erben des deutschen Süßwaren-Giganten Storck (Werthers Echte) übernommen.

Ebenfalls zum Verkauf steht eine repräsentative Seeliegenschaft aus dem Besitz des salzburgisch-oberösterreichischen Zweigs der Industriellenfamilie Mayr-Melnhof.

Schon bisher glänzte der Attersee mit viel Prominenz: WKO-Präsident Christoph Leitl, Ski-Urgestein Pepi Fischer, die Familien Turnauer, Dichand, Waldheim, Ingrid Flick, Sissy Max-Theurer oder Brettl-Champion Hermann Maier. Absolutes Highlight bleibt aber das Seegestüt der italienischen Süßwarenfabikrantenfamilie Perfetti (Mentos-Bonbons) in Unterach.

Die Grundstückspreise in Top-Lagen liegen mittlerweile bei über 5.000 Euro pro Quadratmeter.

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