Top-Job für Ex-Fekter-Sekretär

Laut Insidern ist die Entscheidung, wer neuer Chef der Finanzmarktaufsicht (FMA) wird, inoffiziell schon gefallen.

Top-Job für Ex-Fekter-Sekretär

Den Informationen zufolge soll doch nicht Gerhard Zotter, der Kabinettschef im Finanzministerium, auf diesen Job wechseln. Vieles spricht dafür, dass Klaus Kumpfmüller, 41, derzeit Co-Geschäftsführer der Bundesfinanzierungsagentur, die Nachfolge von FMA-Vorstand Kurt Pribil antritt, der ins Direktorium der Nationalbank wechselt.

Doch auch Kumpfmüller zählt zum engsten Kreis von Ministerin Maria Fekter und ihrer Oberösterreich-Connection. Er war Mitte der 90er-Jahre ihr Sekretär, als Fekter das Amt der Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium bekleidete. Kumpfmüller ist gut vernetzt. Bevor er 2011 ins Staatsschuldenmanagement wechselte, war er bei der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich tätig und danach viele Jahre Leiter der Großkundenbetreuung in der Hypo Oberösterreich. Sein Chef dort: Andreas Mitterlehner, der Bruder des heutigen Wirtschaftsministers.

Seine Bankenerfahrung ist einer der Gründe, wieso Kumpfmüller der absolute Top-Favorit für den FMA-Job ist. Und er wird dieses Know-how auch brauchen. Denn die Aufsichtsbehörde ist in den letzten Jahren schwer unter Beschuss geraten, nachdem sie bei etlichen Skandalen (Immofinanz, Hypo Alpe Adria, Auer von Welsbach etc.) keine gute Figur machte. Eine Imagekorrektur ist dringend nötig.

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