Thomas Birtel - Der Neue schätzt Wien und Hirn

Thomas Birtel - Der Neue schätzt Wien und Hirn

Der gebürtige Wuppertaler Thomas Birtel kommt aus dem Finanzbereich.

Hans Peter Haselsteiner hat zunächst bei der Strabag in Köln gesehen, was Thomas Birtel kann. Der Wuppertaler, der 1996 in den Vorstand der deutschen Strabag kam, lieferte nicht nur hervorragende Ergebnisse, auch bei Gesprächen mit Analysten machte er eine gute Figur. Seit sechs Jahren ist der 58-Jährige auch im Vorstandsteam der Strabag SE in Österreich. Künftig wird man auf Thomas Birtel noch mehr achten: Denn mit Juni 2014 wird er Haselsteiner als Chef der Strabag SE nachfolgen.

Vom Stahlhandel zum Bau

Nach seinem Wirtschaftsstudium an der Ruhr-Universität Bochum Anfang der 80er-Jahre begann Birtel beim deutschen Stahlhändler Klöckner & Co, wo er zuletzt das Rechnungswesen leitete. Es folgten sieben Jahre bei der schwedischen Frigoscandia, ehe er bei der Strabag landete. In einem Interview für das Alumni-Netzwerk der Bochumer Uni sagte der Vater dreier Kinder, dass er gern in Wien lebt. Allerdings sei er kein Mehlspeisen-Esser: "Ich mag lieber die sehr deftigen, eiweißhaltigen Gerichte, wo sich manch anderer mit Schaudern abwendet - so wie Blunzen, Nierchen oder Hirn.“

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