Standort-Ranking: Österreich ist weniger beliebt

Standort-Ranking: Österreich ist weniger beliebt

Die internationale Unternehmensberatung und Managerakademie IMD sieht in ihrem aktuellen Standortranking die chinesische Sonderwirtschaftszone Hongkong auf Platz eins bei der Wettbewerbsfähigkeit.

Die Rangliste inkludiert Steuerbedingungen, Ausbildungsniveau und Möglichkeiten zur Unternehmensgründung sowie das politische und wirtschaftliche Umfeld. Im Vergleich zum Vorjahr konnte sich vor allem die Schweiz verbessern, was an der Stabilität des Frankens liegt.

Die USA, 2011 noch gleichauf mit Hongkong, fielen leicht zurück. Österreich verlor drei Plätze, was mit dem Verlust des Triple-A-Ratings zu begründen ist. Schwacher Trost: Auch Griechenland musste Federn lassen. In einem Sub-Ranking wird die Fähigkeit bewertet, sich im globalen Umfeld zukunftsweisend zu positionieren. Hier liegt Irland vor Chile und Dänemark, während Österreich gar nicht unter die besten 40 Länder kommt.

Auch bei der Reformfreudigkeit liegt Österreich abgeschlagen auf Platz 47 – noch hinter Griechenland und Mexiko. Positiv schneiden die osteuropäischen Reformstaaten ab – insbesondere das Baltikum, wo durchwegs Ranking-Verbesserungen stattfanden.

– HOR

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