Staatsanwaltschaft stellt Verfahren gegen Treichl ein

Dass die heimischen Staatsanwälte zu langsam arbeiten, trifft in diesem Fall wohl nicht zu. Eine von einem Aktionär der Erste Group Mitte Oktober gegen Erste-Chef Andreas Treichl eingebrachte Anzeige wegen Bilanzfälschung wurde laut FORMAT-Informationen zu den Akten gelegt.

„Es ist richtig, dass wir das Verfahren eingestellt haben. Die Anzeige lieferte uns nicht wirklich Ansatzpunkte“, bestätigt Thomas Vecsey, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien. Nachsatz: „Das heißt aber nicht, dass wir das Verfahren nicht wieder aufnehmen können, wenn die Ermittlungen der FMA etwas ergeben.“ Wie berichtet, hat die Finanzmarktaufsicht Ermittlungen gegen die Erste Group eingeleitet, weil sie die Bewertung des CDS-Portfolios durch das Institut in den letzten Jahren als kritisch erachtet. Erst kürzlich erfolgte eine Bewertungsumstellung.

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