Schlechtes Jahr bei RWE bedeutet Einbußen für Aufsichtsrat Wolfgang Schüssel

Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, seit 2010 im Aufsichtsrat des deutschen Energieversorgers RWE, hat letztes Jahr weniger verdient.

Ingesamt 83.000 Euro hat er für seine Tätigkeit im Kontrollgremium bekommen. 2010 waren es noch 98.000 Euro gewesen. Die niedrigere Gage erklärt sich daraus, dass ein Teil des Betrags (43.000 Euro) Gewinnanteile sind und der RWE-Kurs im Jahr 2011 etwas schwächelte.

So wie das Unternehmen überhaupt - insbesondere nach der Abkehr Deutschlands von der Atomenergie - mit einem besonders schwachen Jahr und Gewinnrückgängen deutlich über 20 Prozent kämpfen musste. Um Schüssel muss man sich dennoch keine Sorgen machen: Seine Politikerpension beträgt immerhin satte 15.600 Euro im Monat. Und die RWE will ihre Performance heuer auch wieder deutlich verbessern.

- akra

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