Rote Boliden für die Straße

Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz wandelt auf den Spuren von Enzo Ferrari. Ähnlich wie der legendäre italienische Rennwagenproduzent will auch der Österreicher seine Roten Bullen auf die Straße bringen.

Christian Horner, Chef von Red Bull Racing, bestätigte diese Woche in einem Interview mit der britischen Zeitschrift „Autocar“: „Red Bull war früher nur eine Energydrink-Firma, wird jetzt aber auch als Formel-1-Konstrukteur wahrgenommen. Es ist für uns eine natürliche Entwicklung, dass wir jetzt auch in die Konstruktion von Straßenautos einsteigen.“

Mateschitz muss bei diesem Projekt nicht bei Null anfangen, denn Red Bull ist bereits in einer Partnerschaft mit Infiniti, der Luxus-Automarke von Nissan-Renault. Seit der heurigen Saison ist Infiniti mit Logos bei Red Bull vertreten. Auch Mateschitz‘ Top-Star Sebastian Vettel ist in letzter Zeit immer öfter mit einer Infiniti-gebrandeten Kappe zu sehen. Ähnlich wie bei Ferrari darf man wohl mit einem PS-starken Sportwagen der Bullen rechnen. Schon in zwei Jahren könnte das erste Straßenauto von Red Bull vom Band rollen – und Firmengründer Dietrich Mateschitz eine weitere Einnahmequelle sichern.

– AKRA

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