ÖBB: Die Spekulationsverluste liegen bereits deutlich über 300 Millionen Euro

Die Rückstellungen für das riskante Kreditportfolio müssen neuerlich stark angehoben werden.

Am 22. Oktober stehen sich die Deutsche Bank und die ÖBB erstmals vor Gericht gegenüber: Gestritten wird um das Kreditportfolio in der Größenordnung von 612,9 Millionen Euro, das die Deutsche Bank der Bahn verkauft hatte. Die ÖBB wollen eine Nichtigerklärung der Verträge.
Bislang häuften sich bei den ÖBB knapp 250 Millionen Euro an Buchverlusten an. Im Zuge der Finanzkrise mussten die Rückstellungen auf weit über 300 Millionen Euro erhöht werden, bestätigt ein ÖBB-Aufsichtsrat gegenüber dem FORMAT.

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