Neuer Vorstand für Elsners Privatstiftung Gambit: Ilse Grond und Gernot Steier

Helmut Elsners Privatstiftung Gambit hat zwei neue Vorstands-mitglieder: Seit Mitte Juli ist die Anwältin Ilse Grond Mitglied
des Gremiums, kurz zuvor übernahm Gernot Steier ein Vorstandsmandat der Stiftung. Steier ist Anwalt von Beruf, in seiner Freizeit ist er als Generalsekretär für die Partei „Die Christen“ aktiv, die et­wa im Frühjahr einen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl stellte. Allerdings hat seine neue Aufgabe für die Stiftung weniger mit seiner politischen Überzeugung zu tun. Er sei vom Gericht da­zu bestellt worden, heißt es, ebenso wie Anwältin Grond, die kontaktiert wurde, weil sie Notgeschäftsführungen von Berufs wegen übernimmt. Das Vermögen des früheren Bawag-Generaldirektors Elsner ist eingefroren, er sitzt seit fast dreieinhalb Jahren in Unter­suchungshaft – als einziger Angeklagter im Bawag-Prozess. Im Juli 2008 wurde er wegen Untreue und Betrugs schuldig gesprochen, allerdings ist das Urteil immer noch nicht rechtskräftig. Ein Sachverständiger soll nun am Gesundheitszustand des 75-Jährigen ­erneut überprüfen, ob Haftfähigkeit überhaupt noch besteht.Helmut Elsners Privatstiftung Gambit hat zwei neue Vorstands-mitglieder: Seit Mitte Juli ist die Anwältin Ilse Grond Mitglied
des Gremiums, kurz zuvor übernahm Gernot Steier ein Vorstandsmandat der Stiftung. Steier ist Anwalt von Beruf, in seiner Freizeit ist er als Generalsekretär für die Partei „Die Christen“ aktiv, die et­wa im Frühjahr einen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl stellte. Allerdings hat seine neue Aufgabe für die Stiftung weniger mit seiner politischen Überzeugung zu tun. Er sei vom Gericht da­zu bestellt worden, heißt es, ebenso wie Anwältin Grond, die kontaktiert wurde, weil sie Notgeschäftsführungen von Berufs wegen übernimmt. Das Vermögen des früheren Bawag-Generaldirektors Elsner ist eingefroren, er sitzt seit fast dreieinhalb Jahren in Unter­suchungshaft – als einziger Angeklagter im Bawag-Prozess. Im Juli 2008 wurde er wegen Untreue und Betrugs schuldig gesprochen, allerdings ist das Urteil immer noch nicht rechtskräftig. Ein Sachverständiger soll nun am Gesundheitszustand des 75-Jährigen ­erneut überprüfen, ob Haftfähigkeit überhaupt noch besteht.

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