KHG-Privatisierungen: VOESTALPINE

● Wann: 2003/2005

● Was wurde verkauft? Zunächst 19,7 Prozent der Aktien direkt über die Börse, im Ausmaß von 15 Prozent des Grundkapitals wurde eine Umtauschanleihe emittiert, die 2005 vollständig gewandelt wurde.

● Wer war Verkäufer? ÖIAG

● Erlös: 491,7 Millionen Euro

● Wer war Käufer? Börse, Investoren

● Kritik damals: 2003 massiver oberösterreichischer Widerstand gegen „Ausverkauf“.

● Wo die Justiz ansetzen könnte: Im Juni 2003 fanden Geheimgespräche zwischen Staatsholding ÖIAG und dem Zulieferkonzern Magna statt. Darin ging es unter dem Codewort „Minerva“ um einen Verkauf der voestalpine an den Konzern des Austro-Kanadiers Frank Stronach, Grassers Ex-Arbeitgeber. KHG habe sich damals auch von Stronach nach Monte Carlo einladen lassen, so der Vorwurf. Laut SPÖ seien von der ÖIAG im Zuge der voestalpine-Privatisierung im Jahr 2003 insgesamt 6,2 Millionen Euro „an unbekannte Adresse“ geflossen. Belege dafür gibt es allerdings nicht.

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