KHG-Privatisierungen: POST

● Wann? 2006

● Was wurde verkauft? 49 Prozent der Österreichischen Post AG

● Wer war Verkäufer? ÖIAG

● Erlös? 651,7 Millionen Euro

● Wer war Käufer? Via Börse

● Kritik damals: Angst vor Ämterschließungen und dass der ländliche Raum ausgedünnt werden könnte.

● Wo die Justiz ansetzen könnte: Meischberger soll auch beim Post-Verkauf involviert gewesen sein und für „Lobbyingtätigkeiten“ einmal 127.999 Euro und einmal 32.000 Euro in Rechnung gestellt haben. Post-Manager wissen nichts von diesen Zahlungen, haben aber in Erinnerung, „Meischi“ bei einer Post-Roadshow gesehen zu haben. Vor dem Börsengang gab es 2002 den Plan, eine Fusion mit der Deutschen Post zu prüfen. Wäre diese Idee durchgegangen, hätte offenbar Grasser-Freund Julius Meinl profi tiert. Seine Bank hatte ein Post-Beratungsmandat.

Industrie 4.0 und das flexiblere Arbeiten: Die Vorzüge der Automatisierung kommen mit verbesserter Kommunikation zwischen Maschinen noch besser zum Einsatz.
 

Business

Wegbereiter einer neuen Industrie

Boom oder Crash? Unternehmen brechen durch die Kämpfe in der Ukraine und im Nahen Osten Exportmärkte weg. In Österreich macht sich die Sorge vor einer neuen Krise breit.
 

Business

Comeback der Krise?

Innovationskraft: Forschung und Entwicklung sind die Grundlage des Erfolgs der heimischen Industriebetriebe.
 

Business

Innovation - der wichtigste Rohstoff