Hugh Hefner: Der letzte Playboy

Hugh Hefner: Der letzte Playboy

Wie aus einem prüden Jungen aus den USA ein ewiger Frauenheld wurde.

Hugh Marston Hefner ist Beleidigungen gewöhnt. Er soll frauenfeindlich sein, ein Chauvinist, sexistisch und schlecht im Bett. Das sagen zumindest einige seiner Verflossenen, die von „wenigen Sekunden Sex“ mit dem 86-Jährigen berichten. Hefner lässt das kalt. Er war schon immer ein Mann, der, so sagt er selbst, die Frauen lieber „begreift“ als versteht. Als Junge, geboren und aufgewachsen in Chicago, war er anders. Brav, sittsam, der Sohn eines fleißigen Buchhalters. Doch dann wollte Hefner mehr vom Leben – Spaß, Frauen, Ruhm und Geld.

Mit der Gründung des "Playboy"-Magazins 1953 gingen seine Träume mit einem Schlag in Erfüllung: Marilyn Monroe ließ einige Jahre davor Nacktfotos von sich knipsen, als sie noch Norma Jeane Baker hieß – und Hefner brachte sie auf sein erstes Cover. Die 70.000 Hefte, mit 50 Cent für damalige Verhältnisse nicht gerade billig, wurden ihm aus den Händen gerissen. Der Rest ist Geschichte. Trotz Krise gilt der „Playboy“, auch wegen seiner Interviews, noch immer als Kultmagazin. Hefner sieht sich mittlerweile als der letzte Playboy, doch auch er tritt – allein schon altersbedingt – kürzer. Mit seiner 60 Jahre jüngeren Frau soll er glücklich sein. Angeblich ist er jetzt sogar treu.

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