Harte Arbeit, wenig Lohn

Es ist ein Leben, das sich hier niemand so recht vorstellen kann. 12 Stunden täglich stehen Baumwollpflücker in Bangladesch selbst an Wochenenden auf den Feldern, Näherinnen kommen auf 10 bis 12 Stunden.

Sie tun es für ein, bestenfalls zwei Euro täglich. In den Produktionshallen ist mitunter Schimmel an den Wänden, wie Lokalaugenscheine von Reportern zeigen. Die Näherinnen arbeiten unermüdlich. Sie trinken kaum Wasser – aus Angst, womöglich auf die ­Toilette gehen zu müssen und so kostbare Zeit zu verlieren.

H&M: 'Die Kunden wollen es ja billig'

H&M reagiert auf die Kritik gelassen. Es heißt, man würde den Menschen dort ja helfen, ansonsten hätten sie gar keine Arbeit. Doch so? H&M will an dieser Strategie festhalten. Man habe keine andere Wahl, heißt es hinter vorgehaltener Hand, schließlich wollen es die Kunden weiterhin billig.

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