Gerichtserfolge für Meinl Bank

Innerhalb von 14 Tagen erging nun vor dem Bezirksgericht Salzburg erneut eine Abweisung einer Anlegerklage gegen Meinl. Zuvor waren zwei ebensolche Begehren vor dem Handelsgericht Wien abgewiesen worden.

Meinl-Bank-Vorstand Peter Weinzierl: "Das ist ein weiteres klares Signal gegen Aktienkauf auf Probe.“ Der Hintergrund: Eine Anlegerin hatte - vermittelt durch einen unabhängigen Finanzdienstleister - Meinl-European-Land-Zertifikate erworben und pochte auf Schadenersatz wegen der durch die Wirtschaftskrise verursachten Verluste. Das Bezirksgericht Salzburg wies dies zurück und erachtete die Argumentation der Klägerin, sie habe nicht gewusst, welches Finanzprodukt sie tatsächlich erworben hatte, als nicht nachvollziehbar.

Für klagende Anleger zieht an einer Nebenfront ebenfalls Ungemach auf. Der österreichische Prozessfinanzierer Advofin könnte laut Brancheninformationen zu geringe Rücklagen für die mannigfaltigen Prozessrisiken gebildet haben. Advofin-Vorstand Franz Kallinger weist dies allerdings als völlig unbegründet zurück.

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