Für das heimische Finanzministerium sind Verlosungen mit Einschränkungen noch legal

Probleme könnten aber auf Betreiber von Internet-Plattformen zukommen.

Der Finanzminister ist bei Verlosungen derzeit noch kulant. Eine einmalige Verlosung durch eine Privatperson sei legal und verstoße nicht gegen das Glücksspielmonopol, heißt es im Büro von Josef Pröll. Auch die Verlosung von Unternehmen sei grundsätzlich rechtlich erlaubt. „Allerdings ist dies keine Blanko-Genehmigung. Es kommt auf die Umstände an“, so Harald Weiglein vom Finanzministerium. Immerhin verdient der Finanzminister auch gut daran: Zwölf Prozent des Gesamtwertes der Lose müssen an den Fiskus überwiesen werden. Strenge zeigt Minister Pröll nur bei Verlosungs-Plattformen. Die gewerbsmäßige Veranstaltung von Verlosungen ist unzulässig. Ob die bestehenden Plattformen darunter fallen, müsse im Einzelfall geprüft werden. Einige Betreiber jedenfalls ändern derzeit ihr Geschäftmodell.

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