Ergee am seidenen Faden

Die Tage des Strumpfherstellers Ergee aus Niederösterreich dürften gezählt sein. Wie FORMAT aus Bankenkreisen erfahren hat, könnte der Weg zum Konkursrichter beschritten werden. Noch im Juli wurde von Erste Bank und Bank Austria ein Überbrückungskredit in Höhe von einer Million Euro bis zum Finden eines Käufers zur Verfügung gestellt. Doch trotz intensiver Bemühungen von LH-Stellvertreter Ernst Gabmann ist es bislang zu keiner Einigung gekommen. Zuletzt wurde mit dem niederländischen Investmenthaus Nimbus verhandelt. An unterschiedlichen Preisvorstellungen sei man aber gescheitert. Auch Ex-Palmers-Vorstand Astrid Gilhofer bestätigt, sich Ergee angeschaut zu haben: „Das Interesse war da, die Verhandlungen wurden aber abgebrochen.“ Im Büro von Gabmann will man Gerüchte über einen bevorstehenden Konkurs nicht bestätigen: „Es gibt noch Gespräche.“

Von Silvia Jelincic

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