Eduard Saxinger: Beraterhonorare könnten seinen Asfinag-Posten in Wackeln bringen

Ex-ÖBB-Aufsichtsratsvize Eduard Saxinger steht wegen Beraterhonoraren unter Kritik. Jetzt könnte sein Asfinag-Posten gefährdet sein.

Das jüngst bekannt gewordene Beraterhonorar des ehemaligen ÖBB-Aufsichtsratsvizes Eduard Saxinger könnte ihn nun auch bei der Asfinag in Bedrängnis bringen. Sein dortiger Posten als Aufsichtsratspräsident würde wackeln, ist aus Regierungskreisen zu hören. Denn dort wird es gar nicht gern gesehen, dass er auch als Aufsichtsratsvorsitzender bei der Mautgesellschaft 25.000 Euro Beraterhonorare bezogen hat. Dem Vernehmen nach ist nicht einmal mehr Bundeskanzler Werner Faymann besonders glücklich über die seinerzeitige Kür des Duos Saxinger-Pöchhacker. „Wir haben derartige Praktiken damals schon beim ÖBB-Aufsichtsrat Malik kritisiert, und wir kritisieren sie heute auch“, sagt SP-Geschäftsführer Günther Kräuter, und er fordert: „Aufsichtsräte sollten sich grundsätzlich von Beratermandaten fernhalten.“

Von Angelika Kramer

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