Die Tricks der Einbrecher und wie Sie diese abschrecken

Die Tricks der Einbrecher und wie Sie diese abschrecken

Die Tricks der Einbruchsbanden

E-Mail-Masche: Abwesenheitsnotizen bei E-Mails machen es den Gaunern leicht. Systematisch werden Blind-Mails an Firmen geschickt - die automatische Rückantwort zeigt die Urlaubsdauer an. Auch via Facebook, Twitter & Co hinausposaunte Urlaubspläne machen es versierten Banden leicht.

Taxi-Trick: Schwarze Schafe unter Taxifahrern und Shuttle-Chauffeuren horchen die Fahrgäste am Weg zum Airport nach Urlaubsdetails aus. Die Wohnadresse des Taxikunden wird dann von Komplizen missbraucht - und nach der Rückkehr wartet daheim eine böse Überraschung.

Zettel-Schmäh: Kleine Markierungen an Wohnungstür oder Briefkasten zeigen den Gangstern verlässlich die Abwesenheit an. Solche Minizettel fallen oft nicht einmal hilfsbereiten Nachbarn auf, die regelmäßig die Briefkästen der späteren Einbruchsopfer leeren.

Brutalo-Methode: Organisierte Banden durchstreifen scheinbar ziellos ganze Straßenzüge und warten auf Mütter mit Kinderwagen, die das Haus zum Einkaufen verlassen. Selbst kurze Abwesenheit wird dann zum Einbruch genützt.

Zustell-Trick: Ein Ganoven-Import aus Paris. Scheinbare Botendienste mit Fake-Paketen läuten an der Haustür. Ist niemand daheim, wird sofort zur Tat geschritten. Die Komplizen warten mit dem Fluchtauto schon vor der Tür.

Profi-Observation: Lohnenswerte Einbruchsobjekte werden penibel ausgespäht. Die Bewegungsprofile der späteren Opfer zeigen den Tätern minutengenau die Abwesenheit an.

So schrecken Sie die Gauner ab

Internet-Vorsicht: Bleiben Sie bei Abwesenheitsnotizen vage, und informieren Sie wichtige Kunden und Mitarbeiter per Telefon über Ihre Urlaubspläne. Bleiben Sie in Online-Foren oder auf Facebook vorsichtig. Urlaubsfotos können Sie nach der Rückkehr immer noch posten.

Schweigen ist Gold: Bestellen Sie das Flughafentaxi unter falschem Namen, und geben Sie Ihre Urlaubsdauer dem Fahrer nicht preis. Sicherheitsprofis geben sogar für die Abholung die Hausnummer des Nachbarhauses an.

Nachbarschaftshilfe: Bitten Sie Ihre Nachbarn nicht nur, die Postkästen zu leeren, sondern darüber hinaus auf verdächtige Dinge an Wohnungstür oder Garageneinfahrt zu achten.

Licht ins Dunkel: Zeitschaltuhren, die an Energiesparlampen gekoppelt sind, gaukeln Einbrechern Anwesenheit vor. Die Täter suchen nach "leichten“ Objekten und weichen bei Zweifeln lieber aus.

Alarmanlage: Oft schreckt schon eine sichtbare Kamera oder Alarmleuchte am Eingang ab. Gute Anlagen nach R2-Richtlinie kosten ab 2.500 Euro aufwärts, auch Attrappen können wirken.

Fort Knox: Machen Sie Listen aller Wertgegenstände im Haus, und dokumentieren Sie Schmuck und Antiquitäten mit Fotos für die Versicherung. Stabile und schwere Einbautresore, Fenstergitter, Sicherheitstüren und bruchsichere Fenster sind für vorsichtige Naturen ein Muss. Schließen Sie Leitern und Gartenwerkzeuge ein, und versperren Sie Gartenhütten und Garagen. Auch gekippte Fenster im Obergeschoß sind eine Einladung an Gangster. Wer Schäden durch frustrierte Täter vermeiden will, deponiert im Untergeschoß ein wenig Bargeld und Modeschmuck und sichert die Obergeschoße mit einer weiteren Sicherheitstür.

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