Die neue HP-Chefin Meg Whitman im ausführlichen FORMAT-Interview

Meg Whitman hat eBay groß gemacht und jetzt den Chefsessel bei HP erklommen. Sie sagt, wie sie den Konzern wieder auf Kurs bringen will, was sie von Politik hält und warum Schwarzenegger doch irgendwie cool war.

FORMAT: 2008 verabschiedeten Sie sich bei eBay mit den Worten „Es ist Zeit für eine neue Leadership, eine neue Perspektive und eine neue Vision“. Was davon braucht HP jetzt am dringendsten?

Whitman: Zuerst müssen wir uns wieder auf unsere Stärken besinnen. Und da haben wir ja doch einiges zu bieten. Wir sind in fast allen Märkten, wo wir drin sind, Nummer eins oder zwei. Wir haben eine Menge talentierte Leute und weltweite Verbreitung. Wir stellen HP jetzt für die nächsten sieben Jahrzehnte auf (Anm.: HP wurde 1939 gegründet). Und wir müssen wieder lernen, mit den Augen der Kunden auf uns zu blicken. Ich war HP-Kunde.

FORMAT: Ein zufriedener?

Whitman: Ja. So sehen das auch die meisten Kunden, mit denen ich spreche. Aber wir sind nicht die einfachste Firma zum Verhandeln. Wir müssen unser Angebot vereinfachen und innovativer werden. Wir sind auf den Fundamenten großartiger Technologien gebaut, und da will ich wieder hin. Wir müssen aus HP wieder einen fantastischen Arbeitgeber machen. Wir hatten viele Sparprogramme, Downsizing und häufige Chefwechsel, das ist hart für Angestellte, Partner und Kunden.

FORMAT: Wer war von den Kurswechseln mehr verwirrt – die Kunden oder die Angestellten?

Whitman: Alle, vom Shareholder bis zum Partner. Wir müssen eine einfache Vision formulieren, was HP ist, und schnellere Entscheidungen treffen. Die Sache mit der PC-Sparte (Anm.: der Verkauf stand im Raum) hat viel Unruhe in den Markt gebracht. Mein Job ist es, zu beruhigen und zu entwickeln. Und das wird eine Weile brauchen.

FORMAT: Die PC-Konkurrenz mit Dell und Lenovo hat sich derweil an die Kunden herangepirscht. Was ist Ihre Botschaft an die verunsicherten Kunden?

Whitman: We will be back – und legen ein hundertprozentiges Bekenntnis zum PC-Markt ab. Server, Speicher, Netzwerke, Drucker und PC – das sind 70 Prozent unseres Umsatzes, und da sind wir besser als alle anderen. Das alles können sie bei uns kaufen, und wir stehen hinter ihnen.

FORMAT: Was passiert mit dem Tablet-Geschäft 2012?

Whitman: Wir bleiben drin und bringen Geräte mit Windows 8 auf den Markt.

FORMAT: Kein Google-Betriebssystem?

Whitman: Nicht jetzt – vielleicht später. Wir starten mit Windows 8. Einen Tablet auf ARM-Chip und einen auf Intel-x86-Chip. Das ist unsere Rückkehr ins Tablet-Geschäft 2012.

FORMAT: Sie sind bekannt dafür, dass Sie den Steve-Jobs-Zugang schätzen. Besser wenige Geräte gut machen als zu viele mittelmäßig ...

Whitman: Ich glaube an das Tablet-Geschäft. In erster Linie stehen wir aber für den PC. Wenn Sie sich die Wachstumskurven in Märkten wie Brasilien, Russland, Indien oder China ansehen, wissen Sie, dass der PC dort ein gutes Geschäft ist, weil der Preisunterschied zwischen Tablet und PC noch immer gewaltig ist. Das Gute an der Windows-8-Plattform ist, dass wir da auf ein existierendes Ökosystem aufbauen können. Da gibt es Entwickler und Programme. Wir werden nicht wie Apple oder Amazon in Lizenzverhandlungen für Bücher und Filme einsteigen.

FORMAT: Sie sagten, eine einfache Vision muss her. Muss das nicht als logische Konsequenz haben, dass man sich von Produkten verabschiedet?

Whitman: Wir bleiben in den fünf Bereichen tätig, wo wir sind. Daran werde ich nicht rütteln. Wenn Sie mich fragen, ob innerhalb der Bereiche weniger nicht oft mehr ist – dann ist meine klare Antwort: Ja. Da ist das Grundproblem riesiger Firmen, dass das Angebot mit der Zeit ausufert. Da baut man was für ein paar Kunden, und die sind irgendwann gar nicht mehr da. Wenn wir uns das Server- oder Netzwerk-Geschäft anschauen, können wir etwas abspecken bei der Komplexität. Wir machen bessere Geschäfte mit weniger Produkten, die aber sollten extrem überzeugend sein.

FORMAT: Ziemlich überzeugend ist der jüngste HP-Neuzugang. Welche Erkenntnisse die Firma Autonomy aus unstrukturierten Daten gewinnt, grenzt ja fast an Magie ...

Whitman: Über den Zukauf freue ich mich extrem. Autonomy wird in der HP-Zukunft eine große Rolle spielen. Aber Sie müssen sich vor Augen halten, dass das eine kleine Firma ist mit 870 Millionen Dollar Umsatz. Die möchte ich erst in Ruhe wachsen lassen, die sollen nicht von unseren Strukturen überrollt werden. Ich möchte da nicht die Tigermutter sein, die ihr Junges erdrückt. Wenn das klappt, werden aufregende Dinge möglich.

FORMAT: In Ihrem Buch (Anm: "the power of Many") schildern Sie im Kapitel „Be brave“, wie Sie in den eBay-Anfangsjahren die Analysten mit vollmundigen Umsatzansagen schockten. Die haben Sie dann weit übertroffen. Wann geben Sie bei HP die große Losung aus?

Whitman: Das werde ich sicher tun, aber jetzt ist es noch zu früh. Ich bin gerade einmal acht Wochen hier. Wer mich kennt, weiß, dass ich große Entscheidungen nicht scheue. Wir leben in der Technologiebranche, und die ändert sich mit Lichtgeschwindigkeit. Erst einmal müssen wir aus der Rolle der Verfolger in die der Anführer kommen. Schauen Sie sich das PC-Geschäft an: Wir haben einige Trends verpasst – das können wir uns kein zweites Mal mehr leisten. Du brauchst Mut für starke Ansagen, und manchmal liegst du auch falsch.

FORMAT: Aus Fehlern lernt man ...

Whitman: Absolut. Das Gute an einer Firma wie HP ist, dass sie den einen oder anderen Fehler aushält. Da schützt uns die Größe. Sogar die Tablet-Geschichte, die mir persönlich sehr leid tat, bringt uns nicht um. Bei eBay hätte uns damals jede dieser Entscheidungen gekillt.

FORMAT: Jetzt sind Sie noch in der Sondierungsphase und im Zuhörer-Modus. Was brauchen denn die Mitarbeiter?

Whitman: Eine klare Marschrichtung und Sicherheit. Drei Chefs in zwei Jahren sind der Hammer. Selbst wenn der Chef nur minimale Strategieänderungen macht, reißt das draußen im Markt riesige Kratzer. Das ist wie beim Eislaufen – wenn Sie eine kleine Pirouette drehen, fliegen die Späne weit. Die Leute wollen die Richtung kennen und wissen, dass wir sie auch beibehalten. Dazu bin ich gekommen, und ich bin gekommen, um zu bleiben, den Job zu Ende zu bringen. Das wird bei so einer großen Firma aber eine Zeit dauern.

FORMAT: Szenenwechsel zur Wirtschaftspolitik: Wie stellt sich die Eurokrise aus Ihrer Sicht dar? Ist der Euro zum Scheitern verurteilt?

Whitman: Das wäre schlecht für uns alle, für die globale Wirtschaft. Ich mache mir Sorgen um Europa, aber ich mache mir auch Sorgen um Amerika. Als ich vor einigen Tagen die Mahnung aus dem Weißen Haus hörte, Europa müsse seine Schulden abbauen, musste ich schon schmunzeln. Ich dachte mir, da müssen wir erst einmal vor unserer eigenen Haustür kehren. Als HP-Chefin treiben mir die wirtschaftlichen Aussichten für beide Märkte die Sorgenfalten auf die Stirn. Wir machen zwei Drittel unseres Geschäfts in Europa und den USA. Wenn die Wirtschaft stolpert, werden Firmen und Konsumenten ihre IT-Ausgaben runterfahren. Das wird wehtun. Nur echte politische Leadership kann uns davor bewahren. Europa ist an einem wirklich kritischen Punkt. Aber die US-Probleme sind ganz ähnlich.

FORMAT: Dass Sie kein Fan von Obamas Wirtschaftspolitik sind, ist bekannt ...

Whitman: Hören Sie (schnauft), wir haben extrem hohe Arbeitslosenzahlen, die Staatsverschuldung ist enorm. Wir verlieren noch immer Fertigungsjobs an Asien. Tough times in America.

FORMAT: Unter welchen Bedingungen wäre Ihr Polit-Comeback denkbar?

Whitman: Das ist höchst unwahrscheinlich. Nein, ehrlich. Meine 100 Prozent gelten jetzt HP, aber ich unterstütze Mitt Romney für 2012, der war 1980 einer meiner ersten Chefs.

FORMAT: Und wenn Romney gewinnt und Sie dann ins Kabinett holt? Sie sagen ja selbst, dass in der Politik mehr gute Manager gefragt wären.

Whitman: Ich kann das jetzt nicht tun. Als ich den Job hier akzeptiert habe, wusste ich, dass ich keinen Job in der Politik annehmen kann. HP verträgt nicht noch einen Chefwechsel.

FORMAT: Eine private Frage sei erlaubt. Was hat denn Ihr Mann, ein erfolgreicher Hirnchirurg, zum HP-Job gesagt?

Whitman: (lacht laut): Er ist seit 30 Jahren das Musterbeispiel für einen Super-Ehemann und mein größter Unterstützer. Er sagte zu mir: Wenn du glaubst, du kannst etwas verändern und es macht dir Spaß, dann tu es. Tu es nicht für das Geld, und tu es nicht für die Macht, denn es ist mehr als ein Fulltime-Job. Ich denke, ich habe die richtige Entscheidung getroffen, einfach war sie nicht.

FORMAT: Ich möchte Sie zu einem anderen starken Mann befragen: Arnold Schwarzenegger, den Sie als Gouverneur in Kalifornien beerben wollten. Seine Amtszeit ging nicht als die beste in die Historie ein, aber was hat er gut gemacht?

Whitman: Was ich an ihm bewundere: Er ist vorgetreten, um anzutreten, um zu dienen. Das war nicht selbstverständlich, und er hatte es nicht nötig nach einer erfolgreichen Schauspieler- und Unternehmerkarriere. Aber nur wenn du in der Arena bist, kannst du was verändern. Da sind wir uns ähnlich. Seine Leadership im Umweltbereich war gut, obwohl ich da nicht mit allem d’accord bin. Das Beste aber war seine „California Performance Review“, das hat noch keiner vor ihm gemacht. Er hat 200 Leute aus der Verwaltung ein Jahr lang dienstfrei gestellt und sie Effizienzpotenziale suchen lassen. Das war einfach brillant. Zwei Milliarden Dollar über fünf Jahre haben sie errechnet. Blöd halt – er hat es nicht umgesetzt. Die Idee war aber genial, und ich habe die Ergebnisse dann ja auch für meine Kampagne verwendet. Ich musste das Rad nicht neu erfinden, der Job war ja gemacht.

FORMAT: Für Ihren neuen Job zehren Sie von 30 Jahren Erfahrung bei Großkonzernen und einem Start-up. Welche Lehren werden Sie jetzt brauchen können?

Whitman: Start-up und Großkonzern sind zwei Welten. 30 Leute, wie damals bei eBay, oder 320.000 Leute, wie jetzt bei HP, das macht einen gewaltigen Unterschied. Eigentlich führt mich der HP-Job wieder an die Anfänge meiner Karriere zurück: Walt Disney, Procter & Gamble, Hasbro. Ich habe die meiste Zeit in großen Konzernen verbracht. eBay war da eigentlich die Ausnahme. Wenn ich diese Konzern-Erfahrung nicht hätte, wäre ich hier verloren, ganz ehrlich. Durch die Start-up-Zeit habe ich aber einen guten Seismografen für Innovationen entwickelt und gesehen, welche Kraft in Innovation und der Unternehmerschaft im ganz ursprünglichen Sinn steckt. Das ist der Spirit, den ich bei Autonomy sehe und behalten möchte. Wir müssen Autonomy autonom halten. Die sind mehr wie eBay früher war.

FORMAT: Mit dem eBay-Gründer Pierre Omidyar und dem Skype-Erfinder Niklas Zennström konnten Sie zwei der interessantesten Internetpioniere aus nächster Nähe studieren. Mit dem einen haben Sie eine Firma aufgebaut, dem anderen haben Sie eine Firma abgekauft. Was macht deren Brillanz aus?

Whitman: Die Parallelen sind auf den ersten Blick profan. Junge, unverheiratete Computerwissenschaftler zwischen 22 und 32 Jahren. Und fragen Sie mich später, warum da keine Frauen dabei sind. Zu Omidyar und Zennström können Sie noch die Google-Gründer Page und Brin, die Yahoo- Macher Yang und Filo dazutun. Aber was sie alle eint, ist eine andere Sicht auf die Dinge, eine Art unerschrockene Weltsicht. Pierre hat man damals gesagt, das sei eine komplette Schnapsidee, und Niklas haben die Telekomprovider gehasst. Aber die beiden hatten ihre Idee, ihre Überzeugung und haben sie gegen alle Miesmacher und Neinsager durchgesetzt. Das eint sie im unternehmerischen Ansatz als Pioniere. Vom Charakter her sind sie ganz unterschiedliche Typen und heute meistens auch glücklich verheiratet.

FORMAT: Als eine der mächtigsten Frauen im Geschäft: Was ist denn Ihre Botschaft für Frauen, außer härter zu arbeiten als die Männer?

Whitman: Mein Rat: Tut etwas, das ihr gern tut, denn ihr verbringt viel Zeit damit. Das gilt aber für beide Geschlechter. Arbeite mit Leuten, die du magst und respektierst. Wenn du moralische Bedenken hast, dann gehe nicht aus der Firma, sondern renne. Das habe ich unlängst mit meiner Nichte diskutiert, die sich Sorgen machte, was in ihrer Firma vorgeht. Ich sagte: Hau ab, das Leben ist zu kurz. Ich musste bei einem meiner ersten Jobs die Auslässe von Shampoo-Flaschen evaluieren. Erst dachte ich, wie blöd ist das denn. Ob das Loch vier oder sechs Millimeter Durchmesser hat, ist doch egal. Ist es aber nicht, wenn sich Millionen Kunden dann ärgern, dass das Shampoo zu langsam oder zu schnell rauskommt. Vor allem für Frauen gilt: Bring die Ergebnisse, und mach das nicht nur mit purer Härte, sondern mit Intelligenz. Interview:

FORMAT: Sie stiften große Teile Ihres Privatvermögens für wohltätige Zwecke, fördern Umwelt- oder Ausbildungsprojekte. Wo setzen sie ihren Fokus?

Whitman: Die gute Ausbildung der nächsten Generation liegt mir sehr am Herzen, vor allem die sozial benachteiligten Kinder. Im Bildungsbereich kann Technologie viel bewegen. Überlegen sie einmal, wie Technologie alle Bereiche unseres Lebens verändert und bereichert hat. Nur in der Ausbildung ist in den letzten Jahrzehnten vergleichsweise wenig bis kaum etwas passiert. Da stehen die Lehrer noch wie zu meinen Schulzeiten vor der Klasse und halten Frontalunterricht mit Buch und Papier.

FORMAT: HP genießt vor allem in den USA den Ruf eines Familien-freundlichen Unternehmens. Haben Sie sich schon überlegt, ob Sie Mentoren-Programme für Frauen o.ä. aufsetzen werden?

Whitman: Lustig, das habe ich mir vor ein paar Tagen gedacht. Bei uns gibt es noch zu wenige Frauen, vor allem wenn ich mir den Vertrieb oder das Management anschaue. Da geht noch was, und da werden wir auch sicher einiges tun. Was mir aber über die Jahrzehnte immer stärker bewusst wurde - ist die Vorbildfunktion, die du einnimmst. Wenn sich junge Frauen Sie anschauen, denken die sich vielleicht: Hey, wenn die das Interview führen kann, kann ich das auch. Und Sie wissen nie, wen Sie mit Ihrer Arbeit beeinflussen. Wenn sie die Biografien von Menschen lesen, die es geschafft haben, gibt es meistens diesen einen magischen Moment, wo denen klar wurde, was sie werden wollen, was ihr Traum sein könnte. Astronaut zu werden oder was auch immer. Oft hatten die den Moment in der Schule. Gerade deshalb ist das Investment in die Jugend so wichtig.

FORMAT: Ihr Buch heisst „The Power of Many“. Wie wollen sie diese Kräfte bei HP freisetzen und entwickeln?

Whitman: Darüber habe ich viel nachgedacht. Wir haben 320.000 Leute und damit viele Kräfte, die wir entfesseln können. Wie werden diese Leute, die Leidenschaft für die Technik und Leidenschaft für die Kunden haben, gemeinsam noch stärker? Das wird unser Geheimnis sein. Wie wir es ganz konkret machen werden, das weiß ich selbst noch nicht so genau.

- Barbara Mayerl

ZUR PERSON: Margaret „Meg“ Cushing Whitman, 55, ist seit 22. September 2011 Chefin des IT-Konzerns HP. Sie folgte dem glücklosen Leo Apotheker nach. Dessen Entscheidung, die PC-Sparte zu verkaufen, kostete ihn den Kopf. Whitman soll den 320.000-Mitarbeiter-Konzern mit fünf Geschäftsfeldern wieder auf Kurs und zur Ruhe bringen. Im letzten Quartal war der Gewinn unter anderem wegen milliardenschwerer Abschreibungen um 90 Prozent eingebrochen. Whitman gehört zu den Ikonen der US-Wirtschaft. Sie hat ihr Handwerk bei Walt Disney, Procter & Gamble und Hasbro gelernt. Ihr Meisterstück: aus eBay einen Acht-Milliarden- Dollar-Konzern zu machen. „Forbes“ reiht sie dafür unter die fünf mächtigsten Business-Frauen. Nach eBay wechselte Whitman in die Politik, scheiterte aber als Nachfolgekandidatin von Arnold Schwarzenegger für das Gouverneursamt in Kalifornien. Whitman ist seit 1980 mit dem bekannten Neurochirurgen Griffith Rutherford Harsh IV verheiratet und hat zwei Söhne.

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