Die zehn häufigsten Gründungsfehler

1. Einen Businessplan haben nur etwa 50 Prozent der Gründer. Dabei gehört es zum A & O, sich zielgerichtet mit seiner Idee auseinanderzusetzen und sie auf Schwächen abzuklopfen.

2. Förderungen müssen beantragt werden, bevor die entsprechende Investition getätigt wird. Viele machen es umgekehrt und gehen so leer aus.

3. Bankengespräche sind oft schlecht vorbereitet. Der Businessplan und das Wissen um die eigene finanzielle Situation sind dafür unabdingbar.

4. Selbstüberschätzung ist oft der Grund dafür, warum das Business scheitert. Auch eine gute Idee kann zu wenig Geld abwerfen – vor allem ohne Bereitschaft, sehr viel zu arbeiten.

5. Die Vorlaufzeit dauert oft länger, als die meisten Gründer denken. Das liegt vor allem an den vielen Genehmigungen, die einzuholen sind.

6. Selbständigkeit beginnt oft als Nebenberuf. Leider vergessen viele Gründer, mit ihrem Arbeitgeber abzuklären, ob ein Nebenjob erlaubt ist.

7. Billige Geschäftslokale liegen oft in wenig frequentierten Gegenden. Vor dem Start gehört deshalb abgeklärt, welche Rolle Erreichbarkeit und Parkmöglichkeiten spielen.

8. Was die Idee konkurrenzlos macht , können viele Gründer nicht in wenigen Worten erklären. Oft entdecken sie erst zu spät, wie stark der Wettbewerb ist.

9. Die Nachbemessung in der Sozialversicherung kann existenzbedrohend sein. In den ersten Jahren werden Gründer durch niedrigere Beiträge gefördert, dann muss nachgezahlt werden.

10. Den Befähigungsnachweis vergessen viele Entrepreneure, obwohl sie glauben, schon über die richtigen Kenntnisse und Fertigkeiten zu verfügen.

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