Das Shah-Deniz-Konsortium

Das Shah-Deniz-Konsortium

Unweit der aserischen Küste im Kaspischen Meer liegt ein riesiges Gasfeld mit Namen Shah Deniz. Ab 2019 sollen zehn Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr nach Europa transportiert werden. Die größten Betreiber des Feldes sind ex aequo der britische Öl- und Gasriese BP und die norwegische Statoil (je 25,5 Prozent), die staatlich aserische Ölgesellschaft SOCAR (zehn Prozent) sowie Total, Lukoil und die türkische TPAO. Jüngst war der aserische Präsident Ilham Aliyev (Bild) in Brüssel zu Gast, wo er versicherte, die Pipeline-Entscheidung sei nur wirtschaftlich motiviert, nicht politisch.

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