Aufsichtsrats-Präsident Ditz will Hypo-Teile verkaufen

Seit Aufsichtsratspräsident Johannes Ditz die Verkaufsabsichten für den Österreich-Teil der Hypo Alpe Adria verlautbart hat, wird in der heimischen Bankenszene spekuliert, ob sich überhaupt ein Käufer finden wird oder nicht auch wenn das Österreich-Geschäft mit viel weniger Risken behaftet ist als die Engagements der Hypo in Kroatien oder Serbien.

Vier Institute haben ein prinzipielles Interesse: die Bank für Kärnten und Steiermark, die UniCredit Bank Austria, die Sparkassen und die Hypo Niederösterreich. Sie haben demnächst die Möglichkeit, in einem grünen Datenraum Einsicht in Hypo-Zahlen zu nehmen und danach unverbindliche Offerte zu legen. Ende April soll sich entscheiden, wer in den roten Datenraum, der auch heikle Fakten enthält, darf – falls überhaupt zumindest zwei ernsthafte Kandidaten übrig bleiben. Ditz hofft – in der Hypo herrschen massive Zweifel: Man spricht von einem reinen Evaluierungsprozess.

Zwischen der Republik und dem Vorstand der verstaatlichten Hypo fliegen unterdessen weiterhin die Hackeln. Streitpunkt: Wie gründlich soll die Vergangenheit aufgearbeitet werden?

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