Auch in Österreich gehen Arm und Reich immer weiter auseinander

Auch in Österreich gehen Arm und Reich immer weiter auseinander

In kaum einem anderen Land tummeln sich im Verhältnis zur Bevölkerung so viele Millionäre und Milliardäre wie in Österreich. Laut der "Boston Consulting Group" rangiert Österreich bei der Milliardärsdichte hinter Hong Kong und der Schweiz auf Platz 3.

Die Vermögen von Selfmade-Milliardären wie Dietrich Mateschitz (Red Bull) und Johann Graf (Novomatic) werden deshalb regelmäßig zum Politikum. Jüngster Zündstoff in der Debatte um eine "Millionärssteuer” ist eine Studie der Uni-Linz im Auftrag der Arbeiterkammer. Das reichste Prozent der Österreicher besitzt demnach 37 Prozent des gesamten privaten Vermögens.

Oder, in nackten Zahlen ausgedrückt: 469 Milliarden Euro. Laut Studie ist das Vermögen der Reichsten damit um 232 Milliarden höher als bisher angenommen. Das ist eine Summe, die theoretisch ausreichen würde, um die gesamten österreichischen Staatsschulden auf einen Schlag zu tilgen. Die Studie hat aber einen Haken: Die Zahlen beruhen auf Befragungen und wurden nur geschätzt. Sie können nicht für bare Münze genommen werden, sondern eher als Näherungswerte.

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