AUA-Chef Antinori: Aller Anfang ist schwer

Dass dieser Job kein Honiglecken sein wird, das bekam Thierry Antinori schon bei seinem Antrittsbesuch diese Woche in Wien zu spüren. Der neue designierte Chef der AUA, der am 1. April sein Amt antreten soll, bekam gleich einmal die geballte Kraft des Betriebsrats zu spüren, der diese Woche zu umfangreichen Protesten aufrief.

Grund dafür sind die Kollektivvertragsverhandlungen mit dem Bodenpersonal. Während der Betriebsrat für rund 2.600 Mitarbeiter – nach fünfprozentigem Gehaltsverzicht auf die Dauer von fünf Jahren im Rahmen der Lufthansa-Übernahme – eine reale Gehaltserhöhung fordert, will der Vorstand weitere Einschnitte. Inakzeptabel, so der Betriebsrat, denn wenn man sich einen dritten Vorstand leisten könne, dann müsse auch für Mitarbeiter Geld da sein. Übrigens wird nicht nur der AUA-Vorstand teurer, auch dem Aufsichtsrat wurde kürzlich eine Erhöhung zugebilligt: Zu den 15.000 Euro Gage kommen für Ausschussmitglieder 3.750 Euro hinzu, für Ausschussvorsitzende 7.500 und für jede Sitzung weitere 365 Euro.

– AKRA

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