Anwalt Ewald Weninger blitzte mit Klage auf 5 Mio. Euro Honorar in erster Instanz ab

Für die ÖBB gab es zeitgerecht vor Weihnachten noch ein Geschenk vom Gericht: Der frühere ÖBB-Anwalt Ewald Weninger blitzte nach FORMAT-Recherchen mit seiner Klage auf fünf Millionen Euro Honorar in erster Instanz ab.

Zur Erinnerung: Weninger hatte die ÖBB in dem Gerichtsverfahren rund um den 612,9-Millionen-Euro-Verlust mit CDO-Geschäften gegen die Deutsche Bank vertreten. Durch den Vergleich zwischen Deutscher Bank und ÖBB sah sich Weninger, bekannt als langjähriger Bank-Austria-Anwalt, zusätzlicher Honorarmöglichkeiten beraubt. Er war davon überzeugt, dass die ÖBB in letzter Instanz gegen die Deutsche Bank siegreich sein würden, nachdem die ÖBB in erster Instanz schon gegen die Deutsche Bank abgeblitzt waren. Durch den Vergleich hat Weninger aber nur kolportierte 500.000 statt der erhofften 5,5 Millionen Euro erhalten. Der Honorarstreit Weninger– ÖBB geht auch in die nächste Instanz.

– akra

Industrie 4.0 und das flexiblere Arbeiten: Die Vorzüge der Automatisierung kommen mit verbesserter Kommunikation zwischen Maschinen noch besser zum Einsatz.
 

Business

Wegbereiter einer neuen Industrie

Boom oder Crash? Unternehmen brechen durch die Kämpfe in der Ukraine und im Nahen Osten Exportmärkte weg. In Österreich macht sich die Sorge vor einer neuen Krise breit.
 

Business

Comeback der Krise?

Innovationskraft: Forschung und Entwicklung sind die Grundlage des Erfolgs der heimischen Industriebetriebe.
 

Business

Innovation - der wichtigste Rohstoff