482 Mio Euro Einnahmen, 60.000 Mitarbeiter:
Die katholische Kirche Österreichs in Zahlen

482 Millionen Euro lukrierten die Diözesen 2008 – so viel, wie hierzulande die Umsätze von Ikea oder H&M betragen. 81 Prozent davon kommen von Kirchenbeiträgen, die 2009 auf satte 394 Millionen Euro kletterten.

58,8 Prozent der Kirchenausgaben fließen in den Personalaufwand. In absoluten Zahlen sind dies 283 Millionen Euro.

Auf 4,27 Millionen könnte die Zahl der Katholiken in Österreich in 40 Jahren geschrumpft sein. Das macht 45 Prozent der voraussichtlichen Gesamtbevölkerung. Derzeit sind 5,53 Millionen bzw. 66 Prozent der Österreicher sind katholischen Glaubens.

60.000 Mitarbeiter sind in kirchlichen Einrichtungen tätig. Damit ist die Institution einer der größten Arbeitgeber Österreichs.

150 Millionen Euro kostet die Instandhaltung der Kirchen pro Jahr, für die Glocken alleine werden 3 Millionen Euro ausgegeben.

52.050 Begräbnisse wurden 2006 von katholischen Priestern gefeiert, dazu 53.370 Taufen und 12.790 Trauungen.

335 katholische Schulen mit 70.000 Schülern. 32 katholische Spitäler mit rund 450.000 stationären Patienten pro Jahr.

12.000 Arbeitsplätze in Klein- und Mittelbetrieben werden von der Kirche indirekt geschaffen: etwa durch Instandhaltungsaufträge.

132.000 Gespräche führen die Seelsorger der Kirche pro Jahr. Per Telefon sind 600 ehrenamtliche Mitarbeiter erreichbar.

10 Prozent der Immobilien in der Wiener Innenstadt dürften im Besitz von kirchlichen Einrichtungen stehen.

1.460 Euro bis 1.790 Euro brutto , je nach Dienstjahren, verdient ein Pfarrer in der Diözese Wien.

Madner Madner, Barbara Nothegger

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