BMW Steyr: Nach Produktionsstopp Kurzarbeit

BMW Steyr rüstet sich für eine längere Krise: Nach dem Produktionsstopp vom 20. März bis 6. April werden alle Mitarbeiter aus der Produktion zur Kurzarbeit angemeldet.

BMW Steyr: Die Produktion steht

BMW Steyr: Die Produktion steht

Wenig Hoffnung auf ein baldiges Ende der Corona-Krise hat auch BMW Steyr. Nachdem bereits die Produktion für den Zeitraum vom 20. März bis zum 6. April stillgelegt wurde hat die Unternehmensführung nun den nächsten Schritt gesetzt und beim AMS einen Kurzarbeitsantrag über drei Monate für alle Mitarbeiter im Produktionsumfeld, auch für Zeitarbeitskräfte, eingebracht.

Die Nettoersatzrate wird vom Unternehmen auf 90 Prozent aufgestockt, notwendige Arbeitseinsätze sind nach Abstimmung zulässig. Erhebungen dazu noch am Laufen.

Um Projektfortschritte und Anlauftermine nicht zu gefährden, sollen notwendige Instandhaltungsmaßnahmen, Umbauten und Projektarbeiten durchgeführt werden. Entwicklung und Projektgeschäft würden ebenso wie bisher im Home Office weitergeführt werden, um die Produktion und die Zulassungsfähigkeit für die Zeit nach Corona sicherzustellen.

Die genaue Zahl der betroffenen Mitarbeiter kann daher derzeit noch nicht genannt werden. Ausgenommen von der Kurzarbeit sind die Fertigung von Gehäusen für Elektromobilität und Angestellte. Bei den Angestellten wird bereichsweise und auf Basis der bestehenden Flexibilitätsinstrumente gesteuert.

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