Austria-Präsident Hensel: "Von Red Bull Salzburg kann man sehr viel lernen"

Austria-Präsident Hensel: "Von Red Bull Salzburg kann man sehr viel lernen"

Die Austria Wien bleibt nach einer Investitionsoffensive in ein neues Stadion und den Nachwuchs fußballerisch Mittelklasse. Der neue Austria-Präsident, der frühere Rewe-Österreich-Chef Frank Hensel, erklärt, wie sich das ändern soll.

trend: Sie haben viele Jahre Österreichs größte Handelskette geleitet. Nach fast vier Wochen als Präsident der Austria: Was ist der größte Unterschied zwischen den Branchen?
Frank Hensel : Ich kenne keine Branche, die so abhängig davon ist, wie elf Männer Woche für Woche dort unten am Platz spielen - das ist schon extrem. Selbst wenn du alles andere richtig machst - bei der Infrastruktur, beim Nachwuchs etc. -, bist du davon abhängig. Im Business ist das anders. Wenn die große Linie stimmt, kann man sich da auch einmal im kurzfristigen Geschäft eine Flaute leisten.

trend: Ihr exzellenter Ruf als Handelsmanager lässt sich nicht auf den Fußball übertragen?
Hensel: Doch. Denn natürlich gibt es viele Parallelitäten. Die richtigen Leute für die richtigen Positionen zu finden, das ist eine Schlüsselfrage. Das Team muss stimmen, das gilt für die Angestellten wie für die Spieler.

trend: Ist die Freude über ein gewonnenes Derby gegen Rapid so groß wie jene, wenn Billa Spar Marktanteile abtrotzt?
Hensel: Ja, schon. Aber es kann auch einmal Sinn machen, aus strategischen Gründen auf so einen Sieg zu verzichten, um am Ende doch zu überholen - das gilt für den Handel wie für den Fußball. Nur das Derby zu gewinnen wäre ein Pyrrhussieg. Und es funktioniert ja nicht so, dass ich zum Derby die zweite Mannschaft auflaufen lasse, und mit der Kampfmannschaft gewinne ich die Meisterschaft.

trend: Wann gibt es denn einen sportlichen Return on Investment auf das, was Sie in den letzten Jahren in den Nachwuchs, das neue Stadion etc. gesteckt haben?
Hensel: Die Austria liegt ja in der Bundesliga-Tabelle mit Rang fünf nicht gerade dort, wo sie sein sollte. Es gibt seit einigen Jahren einen klaren Plan für die Austria Wien. Teile davon haben wir umgesetzt. Mit dem sportlichen Erfolg, vor allem der Kampfmannschaft, kann man nicht zufrieden sein. Das ist Fakt. Aber es ist auch keine Katastrophe.

trend: Eine Katastrophe wäre Platz acht, wo Rapid derzeit liegt?
Hensel: Nein, eine Katastrophe wäre, wenn wir nicht mehr an uns glauben würden und jedes Spiel fünf zu null verlieren. Teil des Plans war, dass wir nach der Ära Thorsten Fink einen Neuanfang machen, auch was die Spielphilosophie betrifft. Dass das Zeit braucht, war allen klar. Ein zweites Jahr ohne internationalen Wettbewerb wäre aber sehr schwierig und anspruchsvoll. Leider haben wir derzeit schon wieder Verletzungspech, was Schlüsselspieler betrifft. Und das eine oder andere Spiel haben wir unglücklich verloren. Aber das soll jetzt keine Ausrede sein.

trend: Die Budgetplanung der nächsten Jahre fußt ja auf Erlösen, die sich aus der Teilnahme an internationalen Bewerben ergeben sollen. Halten Sie überhaupt eine zweite Saison "ohne" durch?
Hensel: Es muss unser Anspruch sein, international zu sein. Natürlich ist das mit einem gewissen Druck verbunden. Ein zweites Jahr ohne Internationalität ist schwierig, es sind ja auch Leistungsverträge mit Sponsoren an den sportlichen Erfolg gebunden. Finanziell wäre es zwar keine Katastrophe, es wäre bewältigbar. Doch viel schwerer wäre die Wirkung auf die Fans und die Sponsoren generell zu verkraften, und natürlich auch für die Nachwuchsspieler. Wir haben jetzt ein wunderschönes Stadion, das wir füllen wollen. Dazu braucht es attraktiven Fußball.

trend: Bei Rapid kritisieren Altlegenden wie Hans Krankl, dass der Präsident nichts von Fußball versteht. Muss er das überhaupt - oder ist heute Wirtschafts-Know-how in dieser Position wichtiger?
Hensel: Gott sei Dank leben wir in einer Demokratie, da kann jeder sagen, was er will. Ich glaube, es geht immer um beides. Fußballerisches Können allein hat für einen Präsidenten noch nie gereicht, und ebenso ist es mit Wirtschafts-Know-how. Entscheidend ist, die richtigen Leute am richtigen Platz zu haben: Ich war ja auch kein Logistikexperte, als ich zu Rewe Österreich kam, und dennoch hat die Logistik funktioniert. Zu Rapid will ich mich nicht äußern.


Den Kampf gegen Salzburg oder Rapid müssen wir beim Nachwuchs gewinnen. Da enstscheidet sich die Zukunft.

trend: Wie kann man die Dominanz von Red Bull Salzburg mit seinem im Vergleich zur Austria rund viermal so großen Budget brechen?
Hensel: Von Salzburg kann man sehr viel lernen. Sie haben eine Scouting-Qualität, die international spitze ist. Und sie setzen eine ganzheitliche Philosophie in allen Bereichen um. Bei uns waren die Young Violets, die nun in die zweite Liga aufgestiegen sind, ein wichtiger Baustein in diese Richtung. Wichtig ist aber auch, dass man mit einer kämpferischen Leistung lernt, auch einmal ein Team, das vielleicht etwas besser ist als man selbst, zu besiegen. Das ist unter Peter Stöger 2013 gut gelungen: immer an oder sogar über die 100-Prozent-Leistungsgrenze gehen.

trend: Stöger wäre ja jetzt als Trainer wieder frei.
Hensel: Wir haben einen Trainer, zu dem wir stehen. Ich halte viel von Peter Stöger, aber realistischerweise wird er nun seine Chancen in Deutschland oder darüber hinaus wahrnehmen. Insofern ist das kein Thema.

trend: Kann die Austria im Nachwuchsbereich so etwas wie das Ajax Amsterdam Österreichs werden?
Hensel: Das ist ein guter Vergleich, dem ich viel abgewinnen kann. In der Nachwuchsarbeit entscheidet sich heute, ob du in Zukunft gut bist oder nicht. Den Kampf gegen Salzburg oder Rapid müssen wir in diesem Bereich gewinnen. Bestandteil unseres Vereinsmodells wird immer sein, dass wir Jugendliche entwickeln und zu Stammspielern machen. Wenn sie sehr gut werden, werden wir sie natürlich nicht lange halten können. Die Erträge investieren wir wieder in den Nachwuchs.

trend: Der Erlösanteil aus Spielertransfers wird tendenziell wichtiger, oder?
Hensel: Das hat die Austria immer schon ganz gut gemacht, ich erinnere an die Transfers von Kayode, Damari, Dragovic etc. Es wäre natürlich noch besser, wenn die alle aus dem eigenen Nachwuchs kämen. Das werden wir sicher noch professionalisieren.

trend: Dass Sie solche Spieler nicht halten können, ist der Kleinheit des österreichischen Marktes geschuldet?
Hensel: Ja, der Markt ist natürlich in jeder Hinsicht begrenzt. Es gibt dennoch Entwicklungspotenzial. Nehmen Sie nur Kroatien, das nur halb so groß ist wie Österreich.

trend: Ist in Österreich da etwas versäumt worden in den letzten Jahren?
Hensel: Es gibt im Kinder- und Jugendfußball sicher noch Potenziale, auch was die Unterstützung des ÖFB und was generelle Strukturen betrifft. Und ein bisschen mehr Begeisterung für den Fußball würde ich mir natürlich auch wünschen.

trend: Soll die Bundesliga von den Pay-TV-Sendern zurück ins frei empfangbare Fernsehen?
Hensel: Entscheidend ist nicht, ob die Bundesliga im Free-TV oder im Pay-TV läuft, sondern wie sie vermarktet wird. Da braucht es ein ganzheitliches Konzept. In der deutschen Bundesliga gibt es eine sich gut ergänzende Berichterstattung zwischen Öffentlich-Rechtlichen und Privaten, das müsste der Anspruch sein. Da gibt es in Österreich auf beiden Seiten sicher noch Potenzial.

trend: Das Derby Austria - Rapid sehen auf Sky 60.000, im ORF an einem Sonntagnachmittag über 300.000. Rächt es sich, dass die Vereine dem Lockruf des Geldes gefolgt sind?
Hensel: Ich war bei dieser Entscheidung nicht dabei. Aber auch ein ORF muss den Anspruch haben, aus Fußball nicht nur eine Liveübertragung, sondern ein Entertainment zu machen. Wenn Sie die 18-Uhr-"Sportschau" in Deutschland anschauen, dann ist das pures Entertainment. Das vermisse ich beim ORF. Ein weiteres Defizit in Österreich ist aber auch, dass die Zielgruppe für Fußball viel zu eng ist. In England ist es ein Erlebnis, zum Fußball zu gehen, von den USA will ich gar nicht reden. Und auch in Deutschland sehen Sie viel mehr Familien und Frauen.

trend: Es gibt Vereine, die ihre Hooligans seit Jahren nicht in den Griff kriegen. Das hält Familien ab, ins Stadion zu gehen.
Hensel : Sicherheit ist natürlich ein Thema. Bei den Stadien der Vereine haben wir aber sicher jetzt viel gut gemacht. Das Familienerlebnis herum, das gilt es noch zu entwickeln.

trend: Bundesliga, deutsche Bundesliga, Champions League, Europa League, EM-Qualifikation, Nations League, die Diskussion über eine Superliga - gibt es nicht auch einen Overkill, der fußballmüde macht?
Hensel: Das Problem haben wir in Österreich eher nicht. Da spielen wir brav unseren Pokal und die Meisterschaft herunter. Ich glaube nicht, dass Superligen, in denen immer die gleichen Mannschaften spielen, den Fußball attraktiver machen werden. Es ist wichtig, dass es Vielfalt gibt, dass es emotional ist, dass auch Wunder passieren können. Wenn das nicht mehr der Fall ist, wird das dem Produkt Fußball nicht guttun.

trend: Ist ein Neubau des Happel-Stadions, wie von Sportminister Strache forciert, wünschenswert?
Hensel: Ich finde gut, dass das wieder einmal diskutiert wird. Das Happel-Stadion passt sicher nicht mehr in die heutige Zeit. Aber diese Entscheidung hätte vor zwölf Jahren getroffen werden sollen. Inzwischen gibt es ein schönes Rapid-Stadion und ein noch schöneres Austria-Stadion.

trend: Zum Wirtschaftsnetzwerk der Austria: Das ist mit seiner Vielzahl von starken Sponsoren einzigartig. Nun sind Sie als Wirtschaftsmann auch noch an der Spitze. Was bringt das?
Hensel: Zuallererst ist es einmal ein gutes Team. Natürlich wären auch Frauen sehr willkommen, aber die sind schwierig zu finden. Das Schöne am Fußball ist, dass er Emotionen über ein sehr breites Spektrum -vom Generaldirektor zum Fabriksarbeiter - auslösen kann. Aber wir müssen unser Netzwerk sicher noch mehr nutzen, mit Veranstaltungen zum Beispiel auch mit Künstlern. Ein Topmanager, der sich bei uns engagiert, kann sich da sicher auch einbringen.

trend: Bei Rapid sind die Einnahmen aus der Vermarktung der VIP-Lounges etc. von 580.000 Euro vor dem Neubau auf sieben Millionen Euro gestiegen. Streben Sie diese Größenordnung auch mit der Austria an?
Hensel: Natürlich ist unser Bestreben mit dem Stadionbau, genau diese Einnahmequelle auszuweiten. Unsere Skyboxen sind ausverkauft.

trend: Hatten Sie als gebürtiger Deutscher jemals Akzeptanzprobleme in Österreich? Die Deutschen sind als Lieblingsfeindbild bei uns oft die "Preißn".
Hensel: Ich bin gebürtiger Sachse, und Sachsen und Preußen waren sich in der Geschichte bei Gott nicht immer einig. Die Österreicher haben in kriegerischen Auseinandersetzungen oft an der Seite der Sachsen verloren, etwa in Königgrätz 1866. Vorurteile habe ich bisher keine erlebt. Die mich kennen, wissen, dass ich inzwischen viel mehr Österreicher als Deutscher bin.

trend: Was war Ihr erster Verein als Fan?
Hensel: Ich bin 300 Meter vom Lok-Leipzig-Stadion aufgewachsen.

trend: Warum haben Sie in Österreich dann bei der Austria angedockt und nicht bei Rapid oder bei der Vienna?
Hensel: Da war wie immer im Leben viel Zufall dabei. Ich fand beim Ausklang der Ära Stronach eine Truppe mit Wolfgang Katzian an der Spitze vor, die sagte: "Jetzt erfinden wir das Ding einmal neu!" Ich war immer dafür, Leute zu unterstützen, die sehr mutig sind. Deshalb sind wir dort auch als Sponsor eingestiegen, und dann geht man eben auch manchmal hin.

trend: Eine letzte Frage an den Wirtschaftsmann Hensel: Wie beurteilen Sie die bisherige Performance der Bundesregierung, die ja nun seit fast einem Jahr im Amt ist?
Hensel: Wir haben eine demokratisch gewählte Regierung, an der ich den Plan erkenne, Dinge infrage zu stellen und Themen umzusetzen. Das begrüße ich. An der Vermarktung könnte man vielleicht noch arbeiten. Neben den vielen positiven Eigenschaften, die Österreich hat, gibt es ja immer wieder die Tendenz, Dinge auf die lange Bank zu schieben. Dass sich nun etwas verändert, ist positiv zu werten.

Netzwerk-Volltreffer

Kein anderer Verein hat so hochkarätige Wirtschaftsgrößen in den Gremien.

Wenn sich die Aufsichtsräte der FK Austria Wien AG bei Spielen im Stadion oder zu Sitzungen treffen, wird so mancher Rotarier neidisch: Wohl kein anderer Fußballklub in Österreich hat ein derart prominentes Wirtschafts- und Politnetzwerk vorzuweisen wie die Violetten. Neben Präsident Hensel nehmen dann etwa Business-Schlüsselspieler wie T-Mobile-Österreich-Chef Andreas Bierwirth, Generali-Österreich-Boss Alfred Leu, OMV-Vorstand Johann Pleininger, Leipnik-Lundenburger-Chef und Ex-Finanzminister Josef Pröll oder der Immobilienentwickler Erwin Soravia Platz.

Den Verwaltungsrat wiederum präsidiert UniCredit-Bank-Austria-CEO Robert Zadrazil, Mitglieder sind u. a. Boehringer-Ingelheim-Generaldirektor Philipp von Lattorff, ÖVP-Bundesgeschäftsführer Axel Melchior und FPÖ-Finanzstaatssekretär Hubert Fuchs. Und dem Austria-Kuratorium, dem wirtschaftlichen Beirat des Vereins, gehören u.a. Wien-Holding-Vorstand Kurt Gollowitzer, Wienerberger-Chef Heimo Scheuch, Flughafen-Vorstand Julian Jäger und Ex-Bundeskanzler Christian Kern an. Präsident des Kuratoriums ist Michael Häupl, Wiens Ex-Bürgermeister.

Selbst diesem über 50-köpfigen Gremium gehört nur eine Frau an: Ex-Siemens- Managerin Brigitte Ederer. Man darf zumindest annehmen, dass all diese Wirtschafts-Austrianer eine Art erweitertes Controlling für die Investitionsoffensive des Klubs in den letzten Jahren darstellen. 42 Millionen Euro hat die neue Generali Arena in Wien-Favoriten gekostet.

Der Sponsoringumsatz soll von 13 auf 15 Millionen Euro steigen, der Deckungsbeitrag zwischen 2,5 bis 3,5 Millionen Euro höher sein. Schlüssel für wirtschaftlichen Erfolg bleibt aber der sportliche: Im Vergleich zu vor fünf Jahren, als die Austria in der Champions-League-Gruppenphase spielte und 37 Millionen Euro umsetzte, budgetiert sie für die laufende Saison mit 27 Millionen Euro - und eine Teilnahme an einem europäischen Bewerb ist derzeit noch alles andere als gesichert.


Vom Supermarkt auf die Tribüne

Schon in der Historie haben die Sachsen oft Seite an Seite mit den Österreichern gekämpft, scherzt Frank Hensel, der vor 60 Jahren im sächsischen Leipzig geboren wurde, im trend-Interview. Er selbst sieht sich heute ohnehin mehr als Österreicher denn als Deutscher.

Nach zwei Jahren als Geschäftsführer von Rewe Ungarn verschlug es den Ostdeutschen im Jahr 2002 als Vorstandsmitglied zu Billa in Österreich. 2008 wurde er Vorstandschef der Rewe International AG mit Sitz in Wiener Neudorf. Bis zu seinem Abschied 2018 hatte er den Marktanteil des Handelskonzerns, zu dem in Österreich Billa, Merkur, Penny, Adeg und Bipa gehören, von knapp unter 30 auf über 35 Prozent gesteigert. Den Trend zu Biolebensmitteln griff er nicht bloß auf, sondern er befeuerte ihn mit der Forcierung der Biomarke Ja! Natürlich. Grund genug, den ehemaligen Supermarktlehrling vor zwei Jahren zum trend-"Mann des Jahres" zu küren (siehe Cover oben) .

Hensel ist nach seinem Abschied von der operativen Spitze des Lebensmittelkonzerns Österreich treu geblieben. Er sitzt nicht nur im Aufsichtsrat der Rewe International, sondern ist auch Vorsitzender des Kontrollgremiums der "Wiener Zeitung". Vor fünf Monaten ist er in den Aufsichtsrat der Heinzel Holding des Papierindustriellen Alfred Heinzel eingezogen. Und am 5. November wurde er nun zum Nachfolger des langjährigen Präsidenten Wolfgang Katzian, des neuen Präsidenten des Österreichischen Gewerkschaftsbunds (ÖGB), bei Wiens Traditionsfußballklub Austria gewählt. Dort sitzt er schon seit einigen Jahren im Aufsichtsrat, Seite an Seite mit einer ganzen Reihe gewichtiger Wirtschaftsbosse


Der Beitrag ist der trend.PREMIUM-Ausgabe 48/2018 vom 30. November 2018 entnommen.

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