Aktiver Klimaschutz: Merkur Versicherung pflanzt 1.500 Bäume

1.500 Bäume für die Zukunft: In Zusammenarbeit mit dem Waldverband Österreich pflanzt die Merkur Versicherung Setzlinge, aus denen neue, resiliente und gesunde Mischwälder wachsen sollen.

Aktiver Klimaschutz: Merkur Versicherung pflanzt 1.500 Bäume

Die Wälder sind die Lunge der Erde, Kraftwerke gegen den Klimawandel. Sie können das für den vom Menschen verursachten Klimawandel hauptverantwortliche Treibhausgas CO2 in Sauerstoff umwandeln und sind somit der Schlüssel für eine nachhaltige Zukunft. Die noch bestehenden Wälder zu schützen, sie zu erhalten und verlorengegangene Waldflächen wieder aufzuforsten gehört daher zu den wichtigsten Aufgaben, um das fragile Ökosystem Erde für nachkommende Generationen zu bewahren.

Doch die Wälder der Erde sind gefährdet. Auch in Österreich, wo ihnen der Klimawandel und Schädlinge zusetzen und in den vergangenen Jahren große Mengen Schadholz geschlägert werden mussten. Sehr stark betroffen ist dabei der Fichtenbestand. Die Fichte, die über Jahrzehnte der Brotbaum der österreichischen Wald- und Forstwirtschaft war, leidet besonders stark unter den sich ändernden Bedingungen und dem dadurch begünstigten Borkenkäferbefall. Die Schlussfolgerung daraus: die Wälder müssen sich ändern, es müssen resistentere Baumsorten gepflanzt werden.

Eine begrüßenswerte Initiative in diese Richtung kommt nun von der Merkur Versicherung. Sie lässt Kooperation mit dem Waldverband Österreich im Rahmen eines Aufforstungsprojekts mehr als 1.500 Setzlinge pflanzen.

Familie Lehner (Waldbesitzer), Manuel Plöbst (Regionaldirektor Merkur Versicherung), Christian Jungwirth (Verkaufsleiter Merkur Versicherung), Andreas Jahn (Leiter des Aufforstungstrupps der Bäuerlichen Forstpflanzenzüchter) v.l.

Familie Lehner (Waldbesitzer), Manuel Plöbst (Regionaldirektor Merkur Versicherung), Christian Jungwirth (Verkaufsleiter Merkur Versicherung), Andreas Jahn (Leiter des Aufforstungstrupps der Bäuerlichen Forstpflanzenzüchter) v.l.

Bäume für die Zukunft

Der Start der Initiative findet im Donaudelta statt, wo 1.500 aus Österreich stammende Setzlinge gepflanzt werden, um dem dort herrschenden Borkenkäferbefall entgegenzuwirken. Mit jedem neu abgeschlossenen Merkur GreenLife-Vertrag wird zusätzlich ein Baum in Österreich gepflanzt. Bei den Baumarten widerstandsfähige Sorten, aus denen resiliente Laub- und Nadelholz-Mischwälder wachsen sollen.

„Wir können heute entscheiden, für die Welt von morgen etwas beizutragen. Und genau das tun wir als Merkur Versicherung in umsetzbaren Schritten. Es geht für uns nicht darum: je größer die Zahl der gepflanzten Bäume, desto besser der Marketingeffekt. Viel wichtiger sind die Fragen: Wie viele Bäume werden gesetzt, wachsen gesund und welcher Mehrwert ergibt sich dabei für Mensch und Umwelt“, sagt Ingo Hofmann, CEO der Merkur Versicherung zu der Initiative.

Neben dem Umweltaspekt übernimmt die Merkur Versicherung auch soziale Verantwortung und unterstützt mit diesem Projekt vor allem Landwirte und Waldbesitzer in der Region, die dringend Unterstützung benötigen. Die gesetzten Bäume werden den Landwirten und deren Familien zur Bewirtschaftung übergeben.

Die in die Zukunft gerichtete Strategie spiegelt sich auch im Produktportfolio der Merkur Versicherung wider: Seit 2020 bietet die Merkur mit ihrer fondsgebundenen Lebensversicherung, Merkur GreenLife, nachhaltige Investments, Flexibilität und gute Ertragschancen in einem umfassenden Zukunftspaket für umweltbewusste Anleger. Merkur GreenLife ist mit dem Österreichischen Umweltzeichen für nachhaltige Finanzprodukte zertifiziert.

Kampf gegen den Klimawandel: die Skepsis der Jungen [Umfrage]

Die große trend-Umfrage: wie viele Österreicher in grüne Projekte und …

Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher

Arbeits- und Wirtschaftsminister Kocher: "Kein Grund für Panik"

Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher über die Energiekrise und …

Hohe Energiekosten: Gratisstrom für alle scheint eine gangbare Lösung zur Eindämmung zu sein.

Gratis-Strom: eine "überlegene Handlungsoption"

Das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) hat seinen Vorschlag für ein …

Erste Group CEO Willibald Cernko

Erste Group CEO Willibald Cernko: "Wir sollten uns nicht so fürchten"

Der neue Erste-Group-Chef Willibald Cernko im trend. INTERVIEW über …