Der Ärger über den Kassazettel

Der Ärger über den Kassazettel

Mit dem Entwurf zur Registrierkassenverordnung sind erste technische Rahmenbedingungen abgesteckt. Das umstrittene Gesetz wird aber noch lange für heftigen Unmut und Diskussionen über die Details sorgen.

Es gibt einen Sektionschef im Finanzministerium, der nur mehr ungern ins Wirtshaus geht, weil er fürchtet, dass ihm zumindest die Suppe versalzen wird. Es gab es eine Reihe größerer und kleinerer Krisengipfel von Wirtschaft und Politik, "zumeist in angespannter Atmosphäre, wo eine sachliche Diskussion oft schwierig ist“, so ein Teilnehmer.

Dass dann noch halb ausformulierte Verordnungstexte versehentlich verschickt wurden, passt zu einem Projekt, von dem sich die Regierung zwar viel Geld erwartet, von dessen technischen Dimensionen und dem selbstverordneten Tempo sie aber überfordert ist. Seit 30. Juni gibt es nun einen Entwurf für die in der Gastronomie heftig umstrittene Registrierkassenverordnung, der erste technische Details absteckt. Hier die wichtigsten Punkte.

Was steht in der Verordnung drin?

Die größte Überraschung: Vom favorisierten INSIKA-System ist man abgerückt. Vorgesehen ist aber ein Verfahren, das an INSIKA angelehnt ist.

Welche Signaturformate und Verschlüsselungsmethoden anerkannt werden, ist auch noch offen. Und auch einige Ausnahmen sind noch zu klären.

=> Lesen Sie den ganzen Artikel im FORMAT Nr. 28/2015
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