Whatchado-Gründer Mahlodji zieht sich zurück

Whatchado-Gründer Mahlodji zieht sich zurück

Whatchado-Gründer: Mahlodji (li), und Honarfar (re.) mit Lucanus Polagnoli

Ali Mahlodji, Mitgründer der Jobvideo-Plattform "Whatchado", zieht sich zum Jahreswechsel aus dem Management des Start-ups zurück.

Whatchado-Gründer Ali Mahlodji zieht sich mit Jahreswechsel aus dem Start-up zurck. Er übergibt an Mitgründer Jubin Honarfar, der alleiniger Geschäftsführer der Karriereplattform mit rund 50 Mitarbeitern wird.

Mahlodji will sich fast sieben Jahre nach der Whatchado-Gründung ausschließlich seiner Arbeit als EU-Jugendbotschafter, Redner und Autor widmen.

Whatchado hat einige prominente Investoren an Bord: Hilde Umdasch - Miteigentümerin des Schalungstechnik- und Ladenbaukonzerns Umdasch ist via ihrer Alpex Beteiligungs GmbH laut Firmencompass mit 9,9 Prozent an Whatchado beteiligt. Die Ex-Siemens-Vorständin Brigitte Ederer hält 2,8 Prozent, Ex-Nationalbank-Präsident Claus Raidl 4,2 Prozent und der ehemalige Neos-Abgeordnete Nikolaus Alm mit seiner Schmaltz GmbH rund 6,6 Prozent. Mahlodji hält noch Anteile in Höhe von 14,0 Prozent und Jubin Honarfar rund 17,2 Prozent. Größter Whatchado-Gesellschafter ist die Romulus Consulting GmbH des heimischen Start-up-Investors Hansi Hansmann mit 21,8 Prozent.

"In der Aufbauphase von Whatchado war es ganz wichtig, dass Ali die Geschichte von Whatchado erzählte und erklärte. Jubin hat schon in den letzten drei Jahren maßgeblich die Strategie verantwortet und wird Whatchado erfolgreich weiterführen", kommentierte Hansmann am Montag die Personalia in einer Aussendung. Honarfar ist seit Dezember 2013 in der Whatchado-Geschäftsführung und seit März 2015 der CEO des Start-ups.

Palfinger CEO Andreas Klauser

Wirtschaft

Palfinger StrucInspect: Gebäude-Inspektion mit Drohnen

Start-ups

Business-Netzwerk für Frauen - Gründen in Violett

Start-ups

Der letzte Klick: Online-Bestattungen von mymoria