Post übernimmt Mehrheit am Start-up sendhybrid

Die sendhybrid Geschäftsführung (von links): Peter Danner, Josef Maier, Oliver Bernecker

Die sendhybrid Geschäftsführung (von links): Peter Danner, Josef Maier, Oliver Bernecker

Die Österreichische Post übernimmt die Mehrheit an dem Grazer Start-up sendhybrid, das auf den elektronischen Dokumentenversand und die Abwicklung elektronischer Verträge spezialisiert ist.

Mit seinen Lösungen für den elektronischen Dokumentenversand und die Abwicklung elektronischer Verträge unterstützt das Grazer Start-up sendhybrid Unternehmen dabei, ihre Geschäfts- und Versandprozesse effizienter und papierlos zu gestalten. Stichworte dabei sind die Reduktion von Papier-, Druck- und Versandkosten, die schnelleren Bearbeitungszeit und eine raschere Abwicklung der Bezahlung.

2014 ist der aws Gründerfonds als Venture-Capital-Geber mit einer 25-Prozent-Beteiligung eingestiegen, 2016 übernahm die Österreichische Post AG 26 Prozent an sendhybrid, jetzt hat die Post, zu deren Digitalisierungsstrategie und Leistungsspektrum die Lösungen von sendhybrid sehr gut passen, den 25-Prozent-Anteil des aws übernommen und hält somit mit 51 Prozent die Mehrheit an dem Start-up.

Für seine Lösungen wurde sendhybrid mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Staatspreis Multimedia und e-Business in der Kategorie Cloud Services, e-Government, e-Services und der Sieg beim Constantinus Award.

Start-ups

Veranstaltung: Sportliche Start-ups spielen auf

Start-ups

Österreichs Start-ups bekommen kleine Stücke vom Investorenkuchen

Start-ups

Skype-Gründer Zennström steigt bei Wiener Start-up Refurbed ein