1,8 Millionen für Wiener Krypto-Start-up Coinpanion

Das Wiener Krypto-Investment-Start-up Coinpanion hat 1,8 Millionen Euro Seed-Finanzierung eingesammelt. Unter den Investoren sind Florian Gschwandtner, Hansi Hansmann und der deutsche High-Tech Gründerfonds HTGF.

Das Coinpanion-Gründerteam (von links): Alexander Valtingojer, Matthias Zandanel, Saad Wohlgenannt und Aaron Penn

Coinpanion Gründer-Team Alexander Valtingojer (CEO), Matthias Zandanel (CTO),

Bitcoin und Ethereum sind seit geraumer Zeit in aller Munde, Begriffe wie Cardano, Chainlink oder EOS kann dagegen noch kaum einordnen. Genau hier setzt das Wiener Krypto-Investment-Start-up Coinpanion an. „Unser Ziel ist es, den Zugang zum Kryptowährungs-Markt für die Allgemeinheit zu vereinfachen", betont Alexander Valtingojer, Mitgründer und CEO von Coinpanion.

Die Idee: Die Kunden können unterschiedliche Portfolios mit verschiedenen Risikostufen auswählen, die vorselektierte Kryptowährungen beinhalten. Coinpanion verwaltet die Investments danach automatisiert und bietet außerdem die Möglichkeit, Sparpläne abzuschließen. Eine eigene App gibt den Kunden Überblick über ihre Portfolios, alle Kryptowährungen sind versichert.

Millionen eingesammelt

Nach knapp einem Jahr im Geschäft verwaltet das von Valtingojer, Matthias Zandanel (CTO), Saad Wohlgenannt (CMO) und Aaron Penn (Lead Developer) gegründete Start-up bereits vollautomatisiert mehrere Millionen Euro an Krypto-Investments.

Nun hat Coinpanion eine Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen und dabei 1,8 Millionen Euro eingesammelt. Lead-Investor ist der deutsche High-Tech Gründerfonds (HTGF), einer der aktivsten Venture-Capital-Fonds in Europa. Mit an Bord sind in der Start-up-Szene so gute Bekannte wie Florian Gschwandtner, Hansi Hansmann, und der Lead-Investor der Pre-Seed-Runde Frank Westermann. Zudem investieren Patrick Pöschl, Mitgründer des Münchner Robo-Advisors Scalable Capital, sowie Christopher Oster, CEO des Versicherungsmanagers CLARK.

Das frische Kapital soll vor allem in weiteres Wachstum, in die Gewinnung neuer Kunden und den Ausbau des Mitarbeiterstands fließen. Binnen Jahresfrist soll die Zahl der Mitarbeiter von 18 auf 50 steigen.

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