Neues Office: Jetzt zum Kaufen oder Mieten

Neues Office: Jetzt zum Kaufen oder Mieten

Eine Milliarde Nutzer verwenden Word, Excel & Co. beruflich wie privat, sagt Microsoft. Damit ist „Office“ die noch immer am weitesten verbreitete Büro-Software der Welt. Den Bezug zum Büro hört Microsoft aber nicht mehr so gern, Produktivitäts-Software soll das heute heissen.

Am 29. Jänner präsentiert der österreichische Microsoft-Geschäftsführer Georg Obermeier die neueste Office-Paket, das ab sofort für Verbraucher (Firmenkunden folgen am 27. Februar) erhältlich ist.

Die Vorgänger-Version Office 2010 ist zwar erst gute zwei Jahre am Markt, sieht im Vergleich zum neuen Office aber schon richtig alt aus. Mit dem jüngsten Update will der Konzern das Versprechen – nahtloses Arbeiten auf mehreren Geräten – einlösen. Microsoft hat damit das Cloud-Modell auch auf seine Klassiker Word, Excel und PowerPoint übertragen. Logistisches Herzstück und Daten-Drehscheibe des ganzen ist das SkyDrive, der Speicherplatz in den Microsoft-Rechenzentren in Irland und Amsterdam.

Was unterscheidet Office 2013 von Office 365? Ersteres ist im Prinzip das klassische Lizenzmodell, mit dem die Software dauerhaft erworben wird. Office 365 ist dasselbe Produkt in einer Miet-Variante und wird im Jahres-Abo bezahlt. Office 2013 in der „Home & Business“-Variante kostet 269 Euro. Office 365 kostet 99 Euro für ein Jahr, kann dafür aber auf bis zu fünf Geräten im Haushalt installiert werden.

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