Auch LG verbiegt das Smartphone

Auch LG verbiegt das Smartphone

Nach Samsung hat nun auch LG ein Smartphone mit einem gebogenen Display vorgestellt.

Im Rennen um die Technologieführerschaft auf dem Smartphone-Markt bleibt der südkoreanische Konzern LG seinem Rivalen Samsung auf den Fersen: Auch LG stellte am Montag - wenige Wochen nach Samsung - ein Handy mit gebogenem Bildschirm vor. Das Modell G-Flex nutzt die OLED-Technologie, mit der sich starke Kontraste in hoher Auflösung darstellen lassen.

Samsung hatte sein Android-Handy Galaxy Round mit gebogenem Display vor rund drei Wochen präsentiert. Es soll sich besser in die Hand schmiegen als herkömmliche Smartphones. Das G-Flex wiederum solle mit seiner leichten Krümmung "den Gesichtskonturen folgen", erklärte LG am Montag.

Das Galaxy Round von Samsung ist bisher nur in Südkorea erhältlich. Es kostet mehr als 1 Mio. Won (682,65 Euro). Das G-Flex solle ab November im Handel in Südkorea sein, kündigte LG an. Einen Preis nannte das Unternehmen noch nicht.

Die Nutzung gebogener Displays in der Elektronikbranche befindet sich noch in einem frühen Stadium. Es gibt aber bereits Großbild-Fernseher mit gebogenen Bildschirmen zu kaufen - ebenfalls von Samsung und LG. Die Displays sollen ein eindringlicheres Bilderlebnis liefern. Gebogene Bildschirme werden von Experten als ein Schritt hin auf dem Weg zu flexibel biegsamen oder rollbaren Displays gesehen.

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