Lego für Männer: Ein Droide im Eigenbau

Lego für Männer: Ein Droide im Eigenbau

Unser Tipp für die richtige Entspannung nach einem harten Arbeitstag: Wir basteln uns einen Droiden.

Leser älteren Semesters und auch jüngere Science Fiction-Fans kennen das Ding im Bild garantiert: R2-D2 nennt sich der putzige Droide aus den Star Wars-Filmen, der ungute Situationen mit Nervenstärke und seltsamen Lauten übersteht. R2-D2 besteht aus genau 2.127 Teilen - zumindest die Lego-Variante davon. Diese gibt es nun in der Kategorie "Männerspielzeug" zu kaufen.

Der dänische Spielzeughersteller will mit dieser Produktreihe neue Zielgruppen ansprechen - oder besser gesagt: Erstmals auch öffentlich nennen, denn Männer zählen nach Aussage von Lego schon seit Jahren zu den Käufern. Meist wird das aber hinter fadenscheinigen Argumenten (Geschenk für die Kinder, etc.) versteckt.

Jedenfalls ist R2-D2 in punkto Bastelaufwand durchaus eine Herausforderung: Das 31 Zentimeter große Ding erfordert Geduld und Übersicht - etwa über die scheinbar unendliche Anzahl kleiner und kleinster Bauteile. Und wer richtig gebaut hat, darf auch den Kopf des Droiden drehen.

Übrigens hat Lego Männer aller Altersstufen aufgefordert, doch selbst neue Ideen für die nächsten Spielzeuge dieser Kategorie einzubringe. Unter LEGOmen.de werden diese gesammelt.

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