Süße Valentinstags-Grüße von Google: Das Doodle zum Tag der Liebe

Süße Valentinstags-Grüße von Google: Das Doodle zum Tag der Liebe

Anlässlich des Valentinstags hat sich Google ein besonderes Doodle einfallen lassen: Mit ein paar Klicks können süße Konfekte gebastelt und verschickt werden.

Zum Tag der Liebe am 14. Februar hat sich Google etwas Besonderes einfallen lassen und wieder einmal ein spezielles Logo für diesen einen Tag entworfen: Ein Doodle, mit dem man mit süße Valentinstags-Grüße verschicken kann, in jedem Fall aber daran erinnert, einen Strauß oder ein nettes Geschenk zu kaufen.

Das Google-Logo wurde dafür interaktiv gestaltet. In der Mitte sind ein rotes Herz und zwei stilisierte Menschen. Ein Klick auf das Herz führt zu einer kleinen Konfekt-Konditorei. Aus jeweils drei Hauptzutaten können drei Konfekte gemacht, in eine herzförmige Schachtel verpackt und anschließend über Google+, Facebook, Twitter oder per E-Mail verschickt werden.

Erdbeeren, Gummibären oder Ameisen

Dabei hat sich Google auch einen kleinen Scherz erlaubt. So kann die Hauptzutat eins zum Beispiel eine Kirsche, eine Erdbeere, eine Himbeere oder ein Gummibärchen, aber auch eine Ameise sein. Hauptzutat zwei ist eine Schokolade-Glasur und Hauptzutat drei ein Streusel - bunter Zucker, Nuss, Mandel oder Salz. Viel mehr als eine Erinnerung, ein echtes Geschenk oder einen Strauß Blumen zu kaufen ist das Doodle allerdings nicht. Welche Herzensdame freut sich schon über virtuelle Ameisen in Schokoglasur mit Salzstzreusel?


Bild: © CREDIT

In unregelmäßigen Abständen und zu besonderen Anlässen gestaltet Google besondere Logos für seine Internet-Suchmaschine. Jeweils einen Tag lang zieren diese "Doodle" genannten alternativen Logos die Website der Internet-Suchmaschine. Zuletzt hatte Google ein Doodle anlässlich der der Eröffnung der Olympischen Winterspiele von Sotschi gestaltet. Mit einem in den Regenbogenfarben gehaltenen Logo und einem Verweis auf die Olympische Charta machte sich Google damit gegen die Diskriminierung von Homosexuellen in Russland stark.

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