Nikon Df – eine neue DSLR, die es immer schon geben hätte sollen

Klassisches Design und Spitzenqualität: Nikon bringt mit der Df ein neues DSLR-Topmodel in den Handel. Mit 16,2 Megapixel und dem CMOS Sensor der Profi-Kamera D4. Verkaufsstart ist Ende November, der Preis liegt bei 2990 Euro.

Das Design der legendären Nikon Kleinbildkameras und die Technologie der neuesten DSLR-Profimodelle verbindet die von Nikon vorgestellte neue Top-Kamera Df. Die Kamera ist mit demselben CMOS-Bildsensor wie das Nikon-Spitzenmodell D4 ausgestattet und bietet damit – wie Nikon verspricht - einen erstklassigen Dynamikumfang sowie eine phänomenale Lichtempfindlichkeit: Unter den aktuellen Nikon-Modellen mit Bildsensor im FX-Format ist sie das leichteste Modell, bietet aber gleichzeitig die robuste Bauweise und den zuverlässigen Betrieb, die man von einer Nikon High-End-Kamera erwartet. Die Nikon Df eignet sich gleichermaßen für Kamerapuristen und Designliebhaber. Sie möchte Fotografen in ihren Bann ziehen, die von kreativer Fotografie genauso fasziniert sind wie von ihrer Kamera.

Stefan Schmitt, Product Manager SLR-System bei der Nikon GmbH, erklärt: „Bei dem Konzept für diese Kamera ging es von Anfang an voll und ganz um pure Fotografie. Das Vintage-Design der Df und ihr klassisches Bedienkonzept mit vielen mechanischen Wahlrädern macht das Fotografieren mit dieser Kamera zu einem echten haptischen Erlebnis..“

Pure Fotografie

Wie Nikons Spitzenmodell professioneller Kameras, die D4, verfügt die Df über einen 16,2 Megapixel starken CMOS-Sensor im FX-Vollformat sowie die Bildverarbeitungs-Engine EXPEED 3. Solch eine leistungsstarke Kombination aus Technologie der Profiklasse sorgt dafür, dass die Df bei verschiedensten Lichtverhältnissen eine außergewöhnliche Bildqualität liefert. Fotos zeichnen sich selbst bei Aufnahmen mit höherer ISO-Empfindlichkeit durch hohe Farbtreue, natürliche Farbsättigung und Tiefe aus.

Mit ISO 100-12.800 (erweiterbar auf bis zu 204.800), bewahrt die Df Nikons führende Rolle in Punkto Aufnahmemöglichkeiten bei schlechten Lichtverhältnissen. Selbst unter schwierigsten Lichtbedingungen erzielen Sie detailscharfe Bilder mit minimalem Rauschen.

Das Gehäuse ist kompakt, mit einem Gewicht von 710 g (mit Akku 765 g) auch nicht allzu schwer und gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt. Der Verschluss wurde auf 150.000 Auslösungen getestet, bei Belichtungszeiten von bis zu 1/4.000 s und einer Blitzsynchronisationszeit von bis zu 1/200 s. Ein Sensorreinigungssystem reduziert das Anhaften von Staub auf dem Tiefpassfiltervor dem Bildsensor.

Nikon-Freunde wird freuen, dass die Df die Verwendung von klassischen NIKKOR-Objektiven ohne AI erlaubt, was bisher bei keiner anderen digitalen Nikon möglich war. Beim Fotografieren mit einem Objektiv ohne AI, mit Belichtungssteuerung »A« (Zeitautomatik) oder »M« (manuelle Belichtungssteuerung), ermöglicht die Df eine Offenblendenmessung wie bei AI-Objektiven. Ausgeliefert wird die Df wird mit einer Sonderausgabe von Nikons beliebtem NIKKOR-Objektiv AF-S 50 mm 1:1,8G. Das Objektiv, ist aufgrund seiner kompakten, leichten Bauweise und der hohen Lichtstärke von 1:1,8 eines der beliebtesten Festbrennweitenobjektive im Nikon-Sortiment. Das hochempfindliche Autofokussystem der Kamera mit 39 Messfeldern ermöglicht bis zu 5,5 Bilder/s.

Abgesehen von den NIKKOR-Objektiven unterstützt zudem die breite Auswahl an Zubehör, etwa das Nikon Creative Lighting System oder den Funkadapter WU-1a für mobile Geräte. Die Nikon Df ist voraussichtlich ab Ende November 2013 nur im Kit mit dem AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G SE zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 2.999 Euro erhältlich.

Weitere Informationen zur Nikon Df finden Sie hier

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